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hängungsart des Pendels) und welche gewöhnlich mPfannen laufen, die daher nach der Gestalt der Nußausgehöhlt sind.
O.
Obere Utiruhkloben, s. Unruhkloben.
Oberflächenhärtung, s.Härten.
Occidentaluhr, s. Sonnenuhr.
Oel, u i I e. Das Oel ist für den Uhrmacherein wichtiger Artikel zum Einölen der Uhren. Ge-wöhnlich nimmt man hierzu Barunöl oder sogenanntesProvenceröl, welches man noch auf verschiedene Art,um es zu feinem Endzwecke vollkommner zu machen,präparirt. Man läutert es in der Sonne oder gießtheißes Bley in dasselbe, und glaubt alsdenn, daß es dasMetall nicht mehr angreife. Man bemerkt aber als-dann den Fehler daran, daß es zu bald vertrocknet, sowie man auch nichc verhüten kann, daß es in der Kälterinnt, und eben deswegen einen veränderlichen Gangder Uhr verursacht. Es bleibt daher noch immer einschweres Problem ganz fehlerfreye Qele für die Uhren zuerhalten. Herr Vogel (Praktischer Unterricht von Ta-schenuhren S. 27g) schlägt Mandelöl vor, und behaup-tet, daß es weder das Metall angreife, noch auch in derKälte mit ihm eine Veränderung vorgehe. Er giebt zu-gleich eine Methode an die Hand, steh dies Oel selbst,mittelst des Auspresscns der Mandeln, zu verfertigen, umversichert zu seyn, daß man es alsdann recht gut erhalte.Ich glaube immer, daß dieser Vorschlag recht gut sey;allein gutes gereinigtes Provenceröl, ist doch wohl nochimmer besser, weil es nicht so leicht verstiegt, obgleich eswohl eher zur Schmiere wird.
Oe! büchschen, s. Beh a l ter fürs Qel.