Druckschrift 
1 (1810)
Entstehung
Seite
132
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dies zu verhindern, legt man zwey Anschlagstiste an,genau gegen einander über. Diese stoßen an ein PaarStifte, welche sich an dem Unruhkloben befinden, undzwar müssen fie stark genug seyn, um das Anschlagen ohneVeränderung auszustehen. Einer von diesen Anschlagstiftten wird an den obern Rand der Unruhe, der andere amuntern Rand gesetzt. Die Stifte am Kloben sind erhoben,und einer davon, welcher den obern Anschlagstift auffängt,darf nicht den Durchgang des untern Stifts hindern; derwelcher den untern Anschlagstift auffängt, darf nicht demDurchgänge des obern Anschlagsiiftö ein Hinderniß in denWeg legen.

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Datumsräder, koues äk ^uantieme.So nennt man die Räder, die blos zum Datumsweckeeiner Uhr gehören, und welche bewürben, daß das Datumeines jeden Tages gehörig angezeigt wird, s. Datums-uhren.

Datumsuhren, iVlontres?enäu1erüe guLntieme. Hierunter versteht man diejenigenUhren, welche das Datum eines jeden Tages im Monat,mittelst eines besondern Vorlegewerks unter dem Ziefer-blatte, anzeigen. Das Wesentlichste dieser Uhren bestehtausfolgender Vorrichtung:

Auf das Stundenrad des Vorlegewerks, welches zumGehwerke gehört, ist ein anderes Rad befestigt, welchesmit dem Stundenrade concentrisch ist. Dies Rad habe12 Zähne, und greife in ein anderes Rad, welches umseinen Mittelpunkt beweglich blos für das Datum bestimmt»st. Dieses zweyten Datumrades Zapfen kann ein Lochin der Platte angewiesen seyn, in welchem er sich dreht.Die Anzahl der Zähne dieses zweyten Datumrades sey 24.