doch aber nicht ss glühend macht, als die glühenden Koh-len sind.
Auswerfen, Ausschweifen. Wenn ein Pen-del, einen zu großen Bogen hin und her beschreibt. sosagt man das Pendel wirft oder schweift aus. Daßdie Uhr alsdann nicht ganz genau gehen kann, zeigt derArt. Pendel.
-Vvg.il oer, s.
Axe, Hierunter versteht man diejenige
Linie, welche man sich durch die Mitte eines jeden Kör-pers gehend gedenkt. So wäre z. B. die Axe eines Ge-triebes die Linie, welche man sich der Lange nach durch dieMitte der Welle des Getriebes gezogen vorstellt, und nichtwie Herr Vogel (praktischer Unterricht von Taschenuhrenu. s. w. S. 2z.) fälschlich sagt, die Welle selbst. Ueber-haupc wird die Axe oft mit ihrer Welle und so umgekehrtverwechselt. Blos im Französischen heißt auch die Welle-V.ve.
Der Mittelpunct eines Rades muß immer in derAxe seines Getriebes liegen. Die Zapfen der Getriebemüssen allemal so gedreht werden, daß die Axe des Ge-triebes genau in ihrer Mitte liegt, oder daß Puncte, welcheman sich am Umfange der Zapfen gedenkt, alle gleich weitvon der Axe des Zapfens entfernt sind. Dies sind Grund-sätze, welche man wohl bey der Verfertigung dieser Theileder Uhr anwenden muß.
B.
Backen des Schraubstocks, XiLcboi-res äetau, sind die obersten Theile des Schraubstocks,deren Enden das Maul bilden, zwischen welches die Sa-. chen gespannt werden, s. Sch raub stock.
Bahne des Hammers, i'Lxs äu mar-1 san. So nennt man den Kopf des Hammers, dessen