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1 (1810)
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(S. Ueber die schwarze Politur der feinen engl. Stahl,arbeiten. Von L. Crell. Leipz. Jntell. Blatt. 1784.S. 167.)

Man hat auch Maschinen, sogenannte P 0 lirma-schinen oder Polir scheiden, womit man das Schlei-fen und Poliren verrichtet. Es sind gewöhnlich gewissebewegliche Scheiben, welche an die polirenden TheileHerausschleifen, und auf solche Art leicht und geschwinddas Poliren verrichten. Herr Geißler (Uhrm. V. Tb.S. iZZ) beschreibt eine Polirmaschine, womit die Flachedes Kronrades sehr gut polirt wird. An einen gewöhnli-chen Drehstift ist auf einer Seite eine Rolle, auf der an-dern eine hölzerne Scheibe befestig?; durch eine besondereVorrichtung wird auch das Kronrad, welches polirt wer-den soll, mit der Drehbank verbunden, und zwar zo, daßseine Fläche gegen die hölzerne Scheibe anliegt. Nunwird mittelst zweyer Drehbogen das Kronrad und derDrehstift mit der Scheibe in Bewegung gesetzt, und zwarnach entgegengesetzten Richtungen. Dadurch reibt sich dieFlache des Kronrades an der hölzernen Scheibe, woran sichverschiedene oben erwähnte zum Poliren nothwendige Sub-stanzen befinden.

Wallnußh 0 lz ist zu den Polirscheiben am vorzüg-lichsten, man überzieht es eines bessern Erfolgs halbermit Semischleder, bestreut es mit Crokus, und Blutsteinmit Zuthuung des BrandteweinS. Auch trocken Erlenholzmit dem feinsten Schmirgel, Talg und Baumöl ist geschicktdazu.' Zu krausen Arbeiten fügt man Borsten an die Schei-ben, und nun dreht man die Scheiben herum; so wirdes den schönsten Glanz geben. (S. I'^rt äe8 Oouteliers.Oelcription äes ^rts l'om. III. Unterricht von dem,Poliren des Eisens und Stahls. Aus dem Schweb, vonGröning. 1736).

Polirfeilen. Die Polirfeilen sind gewöhn-lich Polirstähle von der Gestalt emsr Feile; doch sindsie auch oft aus einer besondern Eomposirion. Die Engli-schen Polirfeilen bestehen nach Riurnann (Vers. ebxr