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er noch um etwas über der Are der Welle des Hemmungs-hakens erhaben ist. Senkrecht über dieser A,re hat er als-dann eine Klammer, zwischen welche das Pendel einge-hängt wird, die Aufhängung mag nun mir einer Feder,oder mit einem Faden geschehen. Noch um ein PaarLinien ist dieser Arm von der Fläche der Platte entfernt,und an seinem Ende dem Bewegungspunkte gegenüber trägter einen andern kleinern Arm, der etwas schräg nach derMitte der Platte zu geneigtAst. In diesen kleinern Armist der Lange nach eine längliche Oefnung gefeilt. DieserOefnung gerade gegenüber geht durch beyde Platten derUhr und durch's Zi'eftrblatt eine Welle, welche an ihremEnde hinter dem gedachten kleinen Arme eine kleine schnek-kenförmige Platte trägt. Oberhalb der Oefnung des klei-nen Arms befindet sich auf demselben nach der gedachtenSchnecke zu ein Stift, welcher auf den Rand der Schneckezu liegen kömmt, und wodurch also Schnecke und Armmit einander in Verbindung gesetzt werden. Wird daheran vorgebuchter Welle nach dieser oder jenen Richtunggedreht; so dreht sich nach der nämlichen Richtung auch dieSchnecke, und dadurch kömmt der Stift, welcher daraufliegt höher oder niedriger, und also auch der ganze großeArm und das mit ihm verbundene Pendel. Auf dem Zie-ferblakte steht die Welle noch etwas hervor, und hat daeinen viereckigen Ansatz, welcher einen kleinen Zeigerträgt, der übereilten kleinen mit der Welle concemrischenScellscheibe liegt. Man kann also durch diese Vorrich-tung das Pendel erhöhen oder erniedrigen, indem man denkleinen Zeiger nach dieser oder jenen Richtung der Stell-scheibe dreht, und dadurch die Uhr geschwinder oder lang-samer gehend machen.
III. Thurmuhren, Kirchcnuhren auchwohl Stadt uhren genannt.
Die Thurmuhren sind noch immer diejenigenUhren, auf deren Verfertigung die wenigste Sorgfalt ver-wandt wird, da man sich doch bestreben sollte ihnen die