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denn. Man kann ihn l? Zoll breit machen. Auf ihnsind, mit seinem Mittelpunkte conccntrisch, z Kreise , ge.rissen, wovon die beyden äußern, ; Linien von einander,die Abtheilungen für die Minuten, und weil bey unsererUhr auch die Sekunden aus der Mitte gezeigt werden, auchzugleich die Sekundenabtheilungen enthalten.
1>b. V. zeigt diese Kreise mit den Abtheilungen. Umletztere zu erhalten sind die Kreise in 60 Theile getheilt, undvon jedem Theilungspunkte sind zwischen den beyden KreisenLinien gezogen alle nach der Richtung des Mittelpunkts desZieferblattS. Die andern Kreise 12 Linien von einanderenthalten die 12 Abtheilungen für die zwölf Stunden desTages. Man zeichnet nun die Zahlen für die Stunden-und Minutenabtheilungen ab, so wie es die Figur zeigt,und nach der Zeichnung gräbt man ße mit besondern dazueingerichteten Grabsticheln ein. Darauf muß man beydieser Arbeit besonders Rücksicht nehmen, daß die Minu-tenzahl 60 und die Stundenzahl 12 genau auf der höchstenStelle des ZieferblattS unter L stehen.
Gerade dem viereckigen Zapfen der Welle der Walzegegenüber wird auf dem Zieferblatte ein Loch gebohrt, fürdie Weite eines zum Zapfen passenden Schlüssels. Wennnun das Zieferblatt auf die Pfeilerplatte befestigt ist; somuß dieser Zapfen, so wie auch die Röhre in der Mittedes ZieferblattS, in der Mitte des für sie bestimmten Lochsliegen. Man befestigt den Ring auf die Zieferblattscheibeentweder mit einigen Schrauben, oder mittelst einiger unterihm.sitzender Zapfen durch Vorsteckstifte; eben so machtman es wenn das Zieferblatt von Email ist, s. Ziefer-blatt.
Die Zeiger verfertigt man von Messing, nur derDatumzeiger wird, wenn ein Datumswerk mit derUhr verbunden werden soll, von Stahl bereitet, (s. D a-tumözeiger). Man zeichnet ihre Gestalt auf das Mes-singblech, woraus sie sollen verfertigt werden, und nach-her sagt man sie mit einer Laubsäge nach dem UmfangeLus. Man durchbricht sie dann, l feilt und sticht nach