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genug übrig behalten, die Kraft die auf sie würkt ertragenzu können, ohne zu brechen oder ihre Gestalt zu verändern.Die Stärke der Räder muß auch nach ihrer Entfernungvon der bewegenden Kraft propvrcionirt seyn. So müs-sen des Walzradeö Zähne stärker seyn, als die des zweytenRades; diese wieder stärker, als die des dritten u. f. w.Eben so muß auch die Größe der Räder in gehörigem Ver-hältnisse stehen, und sie muß von, ersten Rade an immerabnehmen (s. Verhältni ß). So muß bey dieser Pen-deluhr des Rades 8 Durchmesser kleiner seyn, als der desRades ^; des Rades L seiner wieder kleiner als der desRades 8 u. s. w. Dies gründet sich auch mit darauf,daß die Räder Raum haben müssen, um nicht an ihrenWellen herauszustreifen. Die Stärke des ericen Radeskann z. B. 2 ^ Linie betragen. Die darauf folgendenRäder werden durchgebrochen, um die ihnen bey ihrerBewegung eigene Trägheit zu vermindern, sowie auch dieFriction, die desto größer ist, je stärker das Rad ist oderje mehr es Materie enthält. Das dritte Rad muß auchschon mehr ausgebrochen seyn, und also auch leichter, alsdas zweyte; das vierte wieder leichter als das dritte, unddas letzte, welches die wenigste Kraft auszustehen hat, amleichtesten (f Durchbrechen die Räder). Um dieFriction so viel wie möglich zu verringern; so müssen auchdie Zapfen der Räder ihrer Stärke unbeschadet so dünn alsmöglich seyn, und ihre Stärke muß ebenfalls verhälrniß-mäßig abnehmen, je weiter sie von der bewegenden Kraftentfernt sind.
Man zeichnet nun die Räder der Uhr, und zwarerst die zum Lauswerke gehörigen, auf ein Papier, (s. Riß)wo man ihnen eine Lage anweisen muß, die für sie amvvrtheilhaftesten ist, so, daß kein Theil den andern berührten, kein Rad auf einen andern herausfchleifen könne, wo-durch eine schädliche Friction verursacht wird. Nachdemman die Lage aller Räder bestimmt hat — man kann sichmir 1 . zum Muster nehmen — so richtet man dar-nach die Größe dex Platten ein, die allen Rädern gehöri«
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