Druckschrift 
1 (1810)
Entstehung
Seite
369
Einzelbild herunterladen
 

P e n Z69

Ursache ist die Hemmung da. Der Haken welchermir der Welle V 2 2.) verbunden ist, wurst auf

die Zähne des Steigradeö, welches sich schnell umzudreyenbestrebt und von dem Haken daran verhindert wird. DerZahn des Steigrades wird auf diese Art von dem Lappen^ des Hakens Vl rzurückgestoßen, während auf ,der andern Seite der Lappen x einen Zahn aufhast; unddies geht beständig wechseisweise so fort, s. Hemmung.Der Theil Ist des Hakens »st an dein viereckigen Ansatzder Welle D (?ix. 2 ) fest, deren Hinterer Zapfen indem Zapfenloche, innerhalb der Schraube V an der Plattex?., liegt. Das Zapfenloch in dieser Schraube ist nichtgenau in die Mitte derselben gebohrt, damit man desHakens Elngrif in das Steigrad besser reguliren und denHaken dem Mittelpunkte des Sreigrades mehr nähern oderweiter davon entfernen könne. Der andere Zapfen desHakens liegt in dem Kloben / / (b'iA. 2.- der mit zweySchrauben fest an die Platte I8l geschraubt ist. Mitdem Haken ist die sogenannte Gabel b verbunden, die vonder Welle 1' senkrecht herabhangt. Diese Gabel theiltdem Pendel W ihre von dem Stcigrade erhaltene Bewe-gung mit. Ein an der Aufhängung 8 bey z angebrachterStift hält diese Pendelstange nebst ihrer Linse.

Die Aufhängung selbst besteht aus dem Theile 8,der aus zwey Blechen von gutem Federstahle zusammen-gesetzt ist, welche zwischen vier andern Blechen i. 2 ; l, 2 ;durch Schrauben mit einander verbunden werden. Anjedes Ende dieser Federarrigen Theile sind die Theile r, stt> u mittelst Stiften befestigt. Es liegt dieser Aufhän-gungstheii zwischen dem Kloben V oder 'st I (bix Z.1H). VI.) bey I woselbst eine Schraube ihn darin befe-stigt , wenn das Pendel eingehängt ist. Es kann also dieVorrichtung 8 sich nach keiner Seite hin wenden, außernach der Richtung, wo das Pendel hin und her schwingt,mittelst der Elasticität der federarrigen Theile.

Wenn man nun die Uhr aufzöge, das heißt: die Saiteum die Walze wände; so würde wahrend dem Aufwinden

i-rh-ii. Aa