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Da nun jeder Zahn dem Pendel 2 Vibrationen mittheilt;so geben zo Zahne 60 Vibrationen, und daher ist dieWelle dieses Rades geschickt den Sekundenzeiger zu'tragen.Das Getriebe c des Rades v ist so lang, daß es durch diePfeilerplatte x ?. (lR§. 2.) geht, und über derselben ragtes noch etwas weiter hervor, um in das Rad desWei-serwerks greifen zu können, wo sein einer Zapfen in einemkleinen Kloben k liegt. Dies Getriebe muß also zweyRäder in Bewegung setzen. Das Rad lVl hat 80 Zähneund das Getriebe c 10 Triebstecken; daher macht letzteres— g Umgänge, während das Rad lvl eine Umdre-hung macht. Da nun aber das Rad v, welches auf dernämlichen Welle des Getriebes ä sitzt ? 5 Zähne hat, unddas Getriebe ä ro Stecken; so kommen für letzteres^7^ Umgänge. Das Getriebe macht nun in einerMinute einen Umgang, daher macht das Rad I) eine Re-volution innerhalb 7 Minuten. Allein das Getriebe cund also auch das Rad 0 machen 8 Umgänge, währendeinem des Rades lVI; mnltiplicirt man daher diese 8 Um-gänge mit 7 Z; so findet man, daß das Rad währendeinem Umgänge des Rades lVl, deren 6o macht; diesgeschieht innerhalb einer Stunde.
Concentrisch mit dem Rade liegt über demselbendas Rad m, woran eine Röhre befestigt ist, die den Mi-nutenzeiger trägt. Diese Röhre bewegt sich um eine andereRöhre welche an einer Scheibe befestigt ist, die man beyw sieht, wo sie an die Platte mittelst dreyer Schraubengeschraubt ist. Durch diese Röhre geht der verlängerteZapfen I des Steigrades. Es haben daher die Räder -Vl,m mit dem Steigrade einerley Mittelpunkt der Bewegung,wodurch alle Zeiger concentrisch werden. Durch eine solcheläge der Räder bringt man nun zuwege, daß das Radin in das Wechselrad n, von gleichem Durchmesser undder nämlichen Anzahl Zähne wie das Rad in, greift, unddaher auch in einer Stunde einen Umgang macht. Andem Rade n befindet sich das Getriebe d, welches zwischendem Kloben k und der Platte x r liegt. Dies Getriebe