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dela Lande und Kastrier(Mrnnomie.2.eä. §.2464;A. G. Kästner über die Aenderung des Ganges derPendeluhren im Sommer und Winter. Gott. 1778.)allein zu astronomischen und andern wichtigen Beobachtun-gen bleibt es noch ein großer Fehler. Merkwürdig sindüber diesen Gegenstand auch die Versuche des HerrnMeyer zu Greifswalde (Oblvrv-tionc^ Veneris Lr^-1769^ während des Durchganges der Ve-nus durch die Sonne im Jahr 1769. Er hat nämlichherausgebracht, daß eine Veränderung des Bogens von2 Graden im Gange der Uhr allemal eine Veränderungvon z Sekunden verursache.
Graham hält man gewöhnlich für den ersten derden Versuch machte, das Pendel auf eine solche Art zusam-menzusetzen, daß die Veränderung der Wärme und Kältenicht auf das Pendel würken konnte. Er fiel zuerst aufden Gedanken die Pendelstange aus Eben - Fichten - Tan-nen- oder Nußbaumholz zu verfertigen, weil das Holz nachder Länge der Fasern durch die Wärme nicht merklich aus-gedehnt wird; allein da fand er wieder, daß die Feuchtig-keit der Luft auf das Holz würkte, und andere Unrichtig-keiten zuwege brachte.
Nachher versuchten es doch noch einige Künstler, dermißlungenen Versuche desGraham ohngeachtet, derglei-chen hölzerne Pendel mit ihren Uhren zu verbinden. Sohatten B. die kleinen neuen astronomischen Uhren desMagellan, die der Abt Fontana noch verbesserte,Pendel von dem obengenannten Holze (s. Berliner Epbe-meridenvon 1773. 2.TH. S. 96). Der Hr. OberamtmannSch röter, zu Lilienthal im Bremischen, versuchtesdie Feuchtigkeit der Luft, die auf das Fichten und andereder gedachten Hölzer würkte, dadurch zu verhüten, daß erdie aus diesem Holze verfertigte Pendelstange mit einemFirniß bestrich; und wie er versichert, so glückte ihm dies.(s. Bodens astronomisches Jahrbuch. Berlin 1789)Ein ähnlicher Vorschlag befindet fich in einer Abhandlungdes Herrn Buschendorf (Journal für Fabrik, Manu-