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sey Vibrationen weniger Räder, und preisen sie als.dann als eine wunderbare neu erfundene Uhr an, da siedock bevm Baue weiter keine Terändn.ngen m-t der Ubrvorgenommen hatten, als das; sie den N'dern mehrereZähne gaben, wodurch sie natürlicherweise schw rcher wer-den mußten. Ein anderer versteigt eine Uhr, worinmehr Räder wie gewöhnlich sind, dadurch wird denn sieFriction um vieles vermehrt. Wieder ein anderer suchtdadurch seine Kunst ins Acht zu setzen, das; er die Uhr jöeinrichtet, daß sie nicht ein Jeder auseinander nehmenkann; dies nennt er denn eine neue Erynding. Noch einanderer.sucht wieder darin seine Kunst zu zeigen, daß erdie Uhr so flach als mög ich macht, so, daß die Plänenfast ganz dicht auf einander liegen. Zuletzt verfertig, nocheiner, um die Bewunderung auf sich zu ziehen, die Uhrso klein wie möglich. Durch alles dies verdient der Künst-ler würklich keinen Ruhm, in Ansehung der Vervollkomm-nung der Uhlmacherkunst. Würklich gute und nützlicheErfindungen müßen, wenn die Uhr auch in der Thatrichtig geht, nicht blos daraus abzwecken, daß sie in An-sehung der Zeitbestimmung vervollkommnet ist; sonder,, siemuß auch von andern Künstlern leicht nachgemacht, mitNutzen nachgemacht, werden können.
Neue Uhren, s. Neue Erfindungen in
der Uhrmacherkunst.
Nichtschlagen, Lllencs, f. Schlagenund Nichtschlagen.
Nietbonzen, kointeau L river, s. Bon-zen.
Nieten, Vernieten, riv«r, «narbrer.Wenn zwen Metalltheile nicht durch das Lothen mit einan-der vereinigt werden; so muß es durch das Nieten oderVernieten geschehen. Sollten ;. B. zwey Platten aufeinander genietet werden ; so muß an der einen ein Stiftbefestigt seyn — auch wohl mehrere — der durch einLoch der andern Platte geht, und außerhalb derselben ver-