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1 (1810)
Entstehung
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307
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welche abee nach geschehener Prüfung nicht ber Erwartung

entsprachen.

Es hatte nämlich England durch eine Parlaments-akte (1714) bekannt machen lassen, daß derjenige einenPreist von 22,000 Pf. Sterlingen 122,202 Reichs-thalern erhalten sollte, der eine Uhr verfertigte, dieauf einer Seereise um ^ Grad fehlte, die also die Langeum ?2 englische Seemeilen unrichtig angab; 15222 Pf. '> oder 90,222 Reichsthaler sollte der haben, dessenUhr die Lange bis auf 42 englische Seemeilen, und12,222 Pf. oder 62,222 Reichsthaler die ste bis

! auf 62 engl. Seemeilen richtig bestimmte.

^ Huyghen, der so manche glückliche Erfindung ge-

! macht hatte, machte den ersten vergeblichen Versuch.

^ (S. klxtruit ä'uns lottre äe Xlr. tuw-

! clisnt une nouvells inventüon ä'?IoroIoe28 trLs

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^ §c. <le 'lom. X. Die Versuche des Sülly

(Oelcription udreAee ä'nus IiorlogE lörvant u 1a jnirsmesur« cln temp-8 «n iner. Lonr6'.>uux 1726 warenebenfalls fruchtlos; nachdem er feine Seeuhren eben prü-fen und verbessern wollte, da starb er zu Bourdeaux.

> Noch immer hielt es schwer, die Richtigkeit zu tref-

> fen, die man von dem Gange der Seeuhren verlangte;denn wenn die Uhr nur um eine Minute fehlte, so würdedies in der Lange schon ^ Grad, oder 2^- geographischeMeilen, Unrichtigkeiten geben. Und welchen großen Ver-änderungen mußte nun die Uhr besonders nicht zur SeeZ. B. durchs Schwanken des Schifs ausgesetzt seyn, wel-ches natürlicherweise bey der Erfindung die größten Schwie-rigkeiten machen mußte. Peter Margentin (Vonder geographischen Lange; Schwedische Abhandlungen fürr? 57 . 2-2. Band. S. 16z u. f.) hielt es deswegen fürunmöglich, die Uhren auf der See anzuwenden, weil erglaubte, daß man keine Uhr dazu verfertigen könnte, dieuicht in einem Monate um.mehrere Minuten unrichtig

' gierige. Könnte man Pendeluhren gebrauchen wel«

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