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welche abee nach geschehener Prüfung nicht ber Erwartung
entsprachen.
Es hatte nämlich England durch eine Parlaments-akte (1714) bekannt machen lassen, daß derjenige einenPreist von 22,000 Pf. Sterlingen — 122,202 Reichs-thalern — erhalten sollte, der eine Uhr verfertigte, dieauf einer Seereise um ^ Grad fehlte, die also die Langeum ?2 englische Seemeilen unrichtig angab; 15222 Pf. '>— oder 90,222 Reichsthaler — sollte der haben, dessenUhr die Lange bis auf 42 englische Seemeilen, und12,222 Pf. — oder 62,222 Reichsthaler — die ste bis
! auf 62 engl. Seemeilen richtig bestimmte.
^ Huyghen, der so manche glückliche Erfindung ge-
! macht hatte, machte den ersten vergeblichen Versuch.
^ (S. klxtruit ä'uns lottre äe Xlr. tuw-
! clisnt une nouvells inventüon ä'?IoroIoe28 trLs
> julles ot portntives; in den Xkemoii-68 äe k'^.2^6. Ü28
^ §c. <le 'lom. X. Die Versuche des Sülly
(Oelcription udreAee ä'nus IiorlogE lörvant u 1a jnirsmesur« cln temp-8 «n iner. Lonr6'.>uux 1726 warenebenfalls fruchtlos; nachdem er feine Seeuhren eben prü-fen und verbessern wollte, da starb er zu Bourdeaux.
> Noch immer hielt es schwer, die Richtigkeit zu tref-
> fen, die man von dem Gange der Seeuhren verlangte;denn wenn die Uhr nur um eine Minute fehlte, so würdedies in der Lange schon ^ Grad, oder 2^- geographischeMeilen, Unrichtigkeiten geben. Und welchen großen Ver-änderungen mußte nun die Uhr besonders nicht zur SeeZ. B. durchs Schwanken des Schifs ausgesetzt seyn, wel-ches natürlicherweise bey der Erfindung die größten Schwie-rigkeiten machen mußte. Peter Margentin (Vonder geographischen Lange; Schwedische Abhandlungen fürr? 57 . 2-2. Band. S. 16z u. f.) hielt es deswegen fürunmöglich, die Uhren auf der See anzuwenden, weil erglaubte, daß man keine Uhr dazu verfertigen könnte, dieuicht in einem Monate um.mehrere Minuten unrichtig
' gierige. Könnte man Pendeluhren gebrauchen — wel«
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