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von Hol;, letzteres mit einem Papiere überzöge!,, woraufdie Abtheilungen für die Stunden und Minuten gedrucktsind. Die Zeiger sind von Messing, und die Uhr gehtgewöhnlich > r, auch wohl 24 Stunden in einem Aufzuge.Gewöhnlich ist die Uhr auch noch mit einem Schlagwerkeversehen, welches nicht blos die Stunden, sondern oftauch die Viertelstunden schlägt, mit einem Wecker, auchwohl mit dem Mondslaufe u. s. w. Und eine solche Uhr,mit dem Stundenschlagwerke und dem Wecker, die alsoso viele Theile enthält, welche doch erst alle gemacht seynwollen, kauft man für ein Paar Gulden, da sie oft richti-ger geht, als eine Taschenuhr die mehrere Pistolen geko-stet hat. Und doch müssen die 'Leute, die dergleichen höl-zerne Uhren in nicht ge.inger Menge verfertigen, keineNoth dabei) leiden. Aus dem Fürstenbergischenund dem Schwarzwald e, wo die meisten hölzernenVanduhren verfertigt werden, verschickt man dieselbennicht blos durch ganz Deutschland, sondern auch nachFrankreich, England, Rußland und überhauptdurch ganz Europa bis nach Ost-und Westin-dien, wodurch jährlich über 50,002 Gulden in jenesLand gezogen werden. Man kann sich also einen Begrif *von der Menge der hölzernen .Wanduhren machen, diejährlich verfertigt werden.
So wie man fürs allgemeine Beste die hölzernen Wand-uhren verfertigte; so waren wieder andere Künstler daraufbedacht, blos der Rarität wegen auch hölzerne Ta-schenuhren zu machen. Die Schweizerischen Künstlerbesonders, welche so gern zur Spekulation geneigt sind,gaben sich viele Mühe in der Bearbeitung de selben. Manwird würklich erstaunt wenn man eine hölzerne Taschenuhransieht, wegen der vielen Kunst die daran verschwendet ist.
Ach hatte vor einiger Zeit eine solche in der Schweiß ver-fertigte, welche ziemlich akkurat ging. Sie war stach,wie eine französische Modeuhr gemeiniglich ist, und aucheben nicht groß. Alle Räder. Blatten und Kloben warenvon Holz auf eine bewunderungswürdige Art ausgearbeitet,