Druckschrift 
1 (1810)
Entstehung
Seite
280
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kenrade oder C y l i n d e r r a d e, und dem hohlen emge-smnittcnen Cylinder, stakt des sonstigen Steigendes undder Spindel. Das Hakenrad ^ blx. 4 II^. liegthorizontal. und mittelst bogenförmiger Ausschnitte, derenso vie.e da sind, als daö Rad Zähne enthalten soll, bildensich hervorragende Theile, an deren Enden senkrechte Za-pfen befindlich sind. Auf diesen Zapfen liegen diejenigenhakenartigen Figuren, welche man die Zahne des Cy-linderrades nennt, und deren Gestalt man aus Aig.ch"1 :ch. 111. sehen kitnn.

Der Durchmesser des ausgebohrten Theils des Cy-linders Ist oder der innern Oefnung desselben, ist so groß,als die Länge eines Zahns ab oder aci beträgt, und nochum etwas größer, damit der Cylinder im Stande sey, sichum den Zahn zu bewegen, und steh von ihm herumtreibenzu lassen. Der Zahn würkt mit seinen beyden Flächen äund c bald auf den einen Rand oder Lippe des.Enlinders, bald auf den andern, und aus der Ursache istder eine Rand 0 abgerundet, um bey der Berührung derHintern Flache des Zahns die Friction zu vermindern.Der andere Rand 6 ist, nach der Aye des Cylinders zu,abgeschrägt und bildet also bey cl einen Winkel; dadurchwird der Zahn in Stand gesetzt, die Bewegung ungestörtzu vollenden. Bey e ist am Cylinder noch ein Ausschnitt,unter der Stelle, wo die vordere Seite des Cylinders hin-sieht, damit der Bewegung bey o kein Hinderniß in denWog gelegt werde.

Am untersten Theile des Cylinders bey 0 ist ein Zei-ger, welcher während der Bewegung des Cylinders, aufeiner in Grade getheilten Scheibe I), die Größe des Bo-gens anzeigt, den die Unruhe vibrirt. Diese Vorrichtungso simpel se auch ist, so nützlich ist sie doch; denn mankann zugleich dadurch, um das Ausschwenken zu verhüten,die Stellen wahrnehmen, wo an der Unruhe der Anschlag-stift hingesetzt werden muß.

Der obere und untere Theil des Erlinders, oder diePutzen desselben sind von Mestzng, welches vorher genau