Druckschrift 
1 (1810)
Entstehung
Seite
273
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H e m

Es ist noch zu merken, daß die Größe des Bogensden das Pendel dies g'lt auch von der Unruhe be-schreibt, zweyerley Ursachen zum Grunde hat, wodurcher vermehre od r vermindert werden kann, und daß zwerer-ley 2>gen, die von dem Pendel zurückgelegt werden, beyder Hemmung in Betrachtung gezogen werden müßen.Der eiche Bogen wird durch die Zahne des Hemmungsra-des hervorgebracht, indem sre von den Enden der Lappeni und 4 abfallen. Es wäre dies der Bogen t ^ oder n b,und man nennt ihn Bogen des Hebens der Hem-mung, oder beständiger Bogen, wie auch schonweiter oben erwähnt ist; und zwar deswegen nennt manihn so, weil er immer der nämliche bleibt. Die Größedieses Bogens hängt lediglich von der Einrichtung derHemmung ab, oder, um deutlicher zu reden, von dergroßem oder geringern Neigung der Flächen r, 2; z, 4,und von dem Abstände des Mittelpunktes n des Hakens vondem Mittelpunkte des Rades. Dieser Bogen wirddaher auch desto größer, je mehr der Haken Zähne zwischensich greift. Bogen der Vibration, Schwin-gn ngsbogen hingegen ist derjenige Bogen, vom Pendeloder von der Unruhe beschrieben, der seinen Grund in derbewegenden Kraft hat, und der um desto größer 06er klei-ner seyn wird, je nachdem die bewegende Kraft stärker oderschwächer ist.

Bey der Verfertigung dieser Hemmung muß beson-ders darauf Rücksicht genommen werden, daß der S kahlzum Haken recht gut sey, und daß die äußern Enden oderLappen desselben eine gme Härte bekommen, s. Härten.Eben so muß auch das Hemmungsrad von gutem Meß ingebearbeitet werden.

Hemmung des Le Pauke.

Die Hemmung des Le Pauce, die mehr zusam-mengesetzt, lind daher auch schwerer zu Derjenigen ist, ver-einigt alle die Vortheile in sich, die man zu erhalten solange vergeblich gewünscht hatte. Ein ungezähntes Rad,r. rhu,. S