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und nun muß auch das Rad in Ruhe kommen. Alleinnun schwingt aber das Pendel zurück, und auch der Bogen2, 5, weicht wieder rückwärts unter den Zahn 7; und die-ser Zahn, von der bewegenden Kraft sich herumzudrehenangetrieben, geht auf die Fläche 1, 2, dreht sie nach derRichtung 2, s, macht daß sie abfällt, wodurch auch wie-der auf der andern Seite der Bogen z v von seinem Zahneabfallen muß; und so geht es durch alle Zahne fort.
Bey der Verfertigung dieser Hemmung ist folgendeszu merken: die Entfernung des Hakens Mittelpunkts vomMittelpunkte des Hemmungsrades, kömmc auf die Größedes Bogens an, den das Pendel vibriren soll; bey grö-ßer» Bogen muß der Mittelpunkt a näher an das Radgerückt, bey kleinern weiter davon entfernt werden. Beyder ganzen Vorrichtung ist in beyden Fallen noch das inAcht zu nehmen, daß, um den Haken seinem Endzweckegemäß zu verfertigen, die Entfernung des Mittelpunktsdes Hemmungsrades ^ von a so beschaffen seyn müsse, daß,wenn man von dem Punkte t eine Linie zieht, welche durcha geht, sowie auch eine andere r - 4 , durch den Mittelpunktdes Rades, diese letzte Linie auf der erster» senkrechtsiehe.
Ist nun der Mittelpunkt des Steigendes in ^; sowerden des Hakens Lappen 2, 4, auf die Spitzen i, Z, desSteigrades würken; zieht man nun die Cirkelbogen 1 L,g I) mit einer und derselben Oefnung des Enkels, sowieauch für 2, 5; 6, 4 einen Bogen; so wird ohngefährdie Dicke dieser Lappen oder die Entfernung der Bogen 4,6; z, 4, von einander etwas geringer seyn müssen, alsdie Hälfte des Zwischenraums der Zähne des Rades voneinander.
Man ziehe nun, um die Neigung der Flächen r, 2;5, 4 zu bestimmen, aus a eine gerade Linie a ft und ausdemselben Punkte noch eine a die alsdann einen Winkelka § bilden. Auf der andern Seite ziehe man nochzwey Linien a d, a K; so bekömmt ..man alsdann 4, 3 ;i, 2.