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pnd nur darin von einander unterschieden, daß bey desGra Harns seiner, um sie zur ruhenden zu machen, eineVorrichtung getroffen wurde, das Hemmungsrad beymjedesmaligen Abfalle des Hakens unbeweglich zu machen.Wie der englische Künstler dies erhielt, soll sogleich erklärtwerden.
Methoden die besten und gebräuchlichsten Hem-mungsarten zu entwerfen und zu verfer-tigen, nebst den dabey anzuwendendenGrundsätzen.
I. Pendeluhr.
Ruhende Hemmung des Graham.
Z. Ichb. V. zeigt die Vorrichtung zur Hem-mung » so wie ste noch zurückfallend ist. ^ ist das Hem-mungSrad oder Steigrad, der Hemmungshakcn, oderder englische Haken, auch Anker genannt, der um denMittelpunkt u, beweglich ist. Durch a geht nämlich eineWelle, die zwey Zapfen hat, welche sich in Zapfenlöchernbewegen. Wir nehmen also diese Hemmung als ruhendan. Die Lappen des Hakens sind 4V, r L, und ihreFlächen müssen daher Cirkelbogen 4, 4 , g v, 2, §» i Lbilden, welche ihren gemeinschaftlichen Mittelpunkt in »,haben. Wird nun der Haken mit dem Pendel vermögeder Gabel in Bewegung gesetzt; so würkt der Zahn z des -Henimungsrades, welches von der bewegenden Kraft her-umgetrieben wird, auf die schiefe Fläche Z, 4, die demHaken und also auch dem Pendel eine Bewegung mittheilt.Sobald nun die gebogene Fläche z, 4, sich von den Zäh-nen des Rades entfernt; so geht auf der entgegengesetztenSeite die andere gebogene Flache des Hakens 2, 1, in denZwischenraum der beoden Zähne 1, 7, und zwak so, daß»so wie der Zahn z von der Spitze der Flache z, 4» abfällt,das Ende 2 des Bogens 3, z, unter den Zahn 7 kömmt;