Kchel betrieb, dessen Basis immer horizontal blieb.
Et nannce dies Pendel die Pirouette. (S. 1 Aoiu>st-chum toiium live äe motn pcnäulorum etc.)
Es konnte leider! biervon im gemeinen Leben kein Gebrauchgeinacht werden, 's. Pendel. Du Tertre brachtezwe» Pendel an die Uhr, die durch Räder in einandergnsfcn, und w>. bey ein Steigrad, mittelst eines mit demPei de! oerbundenen Lappens, das erste Pendel in Bewe-g ,ng setzte, welche alsdann auch dem zweyten mitgetheiltwurde, so das sich beyde wechselsweise im Gange erhielte».Julien le Roy (Nachrichten so zur Historie der Uhr-mache k.mst von >7 >5 bis 1729 dienen können) machtee:ne .emmung bekannt, die aus zwey gezähnten Seg-menten— Ausfbnicten eines Enkels — bestand, wovonfe.'e euren Lappen hatte, der in ein cLteigrad grif Aus !den gezähmen Segmenten machte der Chevalier deBetbüne blorre Hebel; und ähnliche Arten wurden aachvon Julien le Roy, Thomas Hildeyard (äe-script o livroln^ü, äst.?. tzltläc^arä, Ueoäii H,Maillet de Morlar, und dem Grafen vonBourgogne, Bellefontaine verfertigt. AuchBerth 0 ud (Lls.st ctcst hat dergleichen erwähnt. Eineandere Art ch emmung. die auch schon bekannt ist (f. Jour-nal für Fabrik, Manufactur u. s. w May 1798 ist die,wo das Pendel unmittelbar von dem Hemmungsrade in jBewegung g fetzt wird. Das Pendel hat einen Einschnitt sund in denselben ein Paar stäylerne S.ifte, auf welche sandere am Hemmungsrade in gleicher Enfernung von ein- -ander befindliche Stifte würken und das Pendel dadurch inBewegung setzen. So kam man immer weiter, bis end- !
lich Graham auftrat und diejenige Hemmung — An- *
kerh emmung, von der Gestalt des englischen Hakens— lieferte, die bis jetzt noch für die vollkommenste gehal-ten wird.
Sie hat viele Aehnlichkeit mit dem englischen Hakendes Element, und es war w'nkiich leich pe zu Standezu bringen, da man letztere tzarcc. Beyde Hemmungen