Druckschrift 
1 (1810)
Entstehung
Seite
260
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ten, daß der blechene Kasten, der die Sachen einschließt,nicht zu dick sey.

Kleinere Sachen werben blos in Q fettruß eingeschla-gen, der vorher in Urin eingeweicht war, und dies alleswird alsdann mit Leinwand umwickelt. Durch ein nachund nach starker angeblasenes Feuer laßt man alles roth-glühend werden, damit die Salze, welche der Ruß ent-hält, sich in die Zwischenräume des Eisens ziehen können.Man nimmt es sodann vom Feuer und wirft es in kaltesWasser.

Haken der Hemmung, ^ncre, s. Hem.mung.

Haken, englischer, s. Hemmung.

Haken der Kette, s. Kettenhaken.

Hakenrad. So nennt man entweder das Steig-rad , welches den Haken der Hemmung in Bewegung seht,(s. Hemmung und Pendeluhr); oder auch das Cy-linderrad bey Cylinderuhren, welches den Cylinder be-wegt , s. Cylinderuhr.

Hakenzapfen. Hierunter versteht man dieZapfen, welche senkrecht auf dem Cylinderrade stehen,und worauf die dreykantigen Zähne liegen, die den Cylin-der in Bewegung setzen, s. Cylindcruhr.

Halbrunde Feilen, s. Feilen.

Hammer zum Schlagen des Metallsund zum Eintreiben gewisser Sachen, klar-te au. Der Uhrmacher hat dergleichen Hammer vonverschiedener Sorte nöthig, große und kleine; vorzüglichaber solcher, die nur i * und 2 Zoll lang sind. Sowohldie Bahne, als auch die Finne derselben, muß scharf,gut geschliffen, und polirt seyn, und nach der Kante zuetwas abgerundet zugehn.

Hammer des Schlagwerks und Repe-tirwerks, Schlaghammer, ^lai-reau. BeymSchlagwerke nennt man dechenigen Theil einen