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1 (1810)
Entstehung
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G l o

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die Uhr nicht durch einen leichten Umstand z. B. durchVcrtrocknung des Üels sogleich in Stillstand gesetzt werde.Man muß also auch berechnen können, wenn die Kraftgegeben ist, die den Haken der Hemmung in Bewegungsetzen muß, wie schwer das Gewicht semi muß, das zurgehörigen Bewegung der Uhr erforderlich ist; umgekehrtmuß man ferner, wenn die Schwere des an die Uhr ge-hängten Gewichts gegeben ist, die Stärke der Kraft be-stimmen können, die auf jeden bewegenden Theil der Uhr,z. B. auf das Steigrad, den Hcmmungshaken u. s. w.würkc. Wie alles dies bestimmt wird, darüber s. B e-rechsiuug der Kraft u. s. w.

Gewichtuhr, s. Pendeluhr.

Glaser der Uhr, st Uhrglaser/

Glas. Reines Glas, vorzüglich Spiegelglas,wird oft von den Uhrmachern zum Poliren des Stahls ge-braucht. Geschliffene Edelsteine, Achat u. d. gl. sindjedoch ungleich besser dazu, st Polir eist.

Glashart. Wenn die Stahlthcüe: gehärtet, abernicht angelassen sind, so daß man sie nicht seifen kann, undso hart als Glas sind, auch fast eben so leicht zerbrechenals dies; so sagt man sie seyen glashart. S. Härten.

Glattal) le, ^ Iai 5koir. Diesen Namen hatman einer Art runder, glatter, gehärteter und polirterspitz zu laufender stählerner Bohrer zugeeignet, welche zumGlätten und Poliren der köcher gebraucht werden. Manmuß deren von verschiedener Stärke haben, von der Starkeeiner feinen Stecknadel an, bis zur Dicke eines kleinenFingers.

Gleichheit der Zeit, st Aequation.

Glocken, des Schlag-stnd Repeti»

Werks, TT m d k- e x. Wie die Gl 0 cken verfertigt

werden, das gehört nicht hierher. Nur so viel, daß manzu den Uhren immer rechst gute hellklingende nehmen muß;es daef keine Spur eines verunglückten Gusses daran zu