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Gegen schraube. So nennt man eine Schrau.benmutter, welche auf dem festzuschraubenden Theile liegt,und von einer andern Schraube angezogen wird, welchesverhindert, daß die eigentliche Schraube nicht locker wird.Die Anwendung der Gegenschraube sieht man z. B. beymRäderschneidzeuge.
Gegenzapfenlochbestrmmer, s. Ein-grifszirkel.
Gehänge mit dem Bügel, Pendant-,?6nciant. Das Gehänge mit dem Bügelder Uhr oder vielmehr des innern Uhrgehäuses bestehti) aus einer culindrisch gedrehten Stange von demMeralle, woraus das Gehäuse gemacht ist. DieseStangeist an das Bodenstück des innern Uhrgehäuses bey denenglischen Uhren festgenietet, bey den französ. festgelöthet.Sie muß so lang seyn, daß sie noch über dasäußersieGe-häuse hervorrage, um daran 2 ) den Bügel für denUhrband befestigen zu können. Dieser Bügel von demnämlichen Metalle muß eine gute zierliche Gestalt haben,und seine Löcher müßen nur unmerklich enger seyn, als daskoch in dem äußersten Ende der Stange, damit der Bügelum dieselbe etwas beweglich sey, aber sich auch in demLoche benm Nieten nicht biegen könne.
. Die aus Gehäuse festgelötheten Pendanten sind bes-ser als die blos vernieteten, welche leicht durch das vieleHerausziehen der Uhr aus der Tasche locker werden undausreisten. Es wäre daher zu wünschen, daß die Pen-danten auch bey den englischen Uhren festgelöthet würden.
k, I. Vrrb. VII. stellt einen Bügel von guterGestalt vor; die Stange daran ist, weil sie zur Repetir-uhr gehört, in der Röhre 0 beweglich. Der Bügel wirdgewöhnlich aus Draht nach der gehörigen Gestalt gebogen,Zuweilen wird er auch gleich gegossen, so wie die Stange.
Gehäuse der Uhr, s. Uhrgehäuse.
Gehäusmacher, s. Uhrgehäusemacher.Gehäuöschließfeder, s. Schließfeder.