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1 (1810)
Entstehung
Seite
230
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Theil gegen den andem ausübt, und also auch die Fnctionso gering als möglich sey. Allein nun muß man auch wie-der darauf Rücksicht nehmen, daß man nicht die Grenzeder Festigkeit dieser Theile überschreite, daß man die Rädernicht so leicht, die Zahne und Zapfen nicht so dünne mache,daß die bewegende Kraft im Stande wäre sie zu zerbre-chen ; denn jeder Körper mit einem Gewichte beschwert,welches größer ist, als daß die Theile des Körpers dem-selben widerstehen könnten, wird dessen Druck nicht langeaushalten, und die Theile des Körpers werden von einan-der getrennt werden, das Heißt: der Körper selbst wirdzerbrechen.

Um von der Festigkeit der Metalle einigermaßen ur-theilen zu können, wird es wohl nicht undienlich seyn einigeVersuche, die Musschenbroeck über diesen Gegenstandmit vieler Mühe angestellt hak, hier mit anzuzeigen. (S.introci. in pbilost natur. K. 1129. lsscz. ) Er nahmcylin-drische Faden von den hier unten angezeigten Metallen,deren Dicke ^ rheinländische Zoll betrug und von folgen-den Gewichten zerrissen wurden:

Aus Gold von

Eisen

Stahl

Messing

SilverRoth Kupfer

Zinn

Bley

500

450

450

z6o

Z?o

292 L49 ^29 L

Pfund.

Um nun zu bestimmen, wie stark die Theile der Uhr,die von der bewegenden Kraft herumgetrieben werden, seynmüssen, so muß man sich mit den Grundsätzen bekanntmachen, die im Artikel Berechnung der Kraftu. s. w abgehandelt sind. Daraus wird man alsdannauch sehen, daß man bey der Verbindung verschiedenerRäder, dasjenige Rad am stärksten machen müsse, wel-ches der bewegenden Kraft am nächsten ist, das zweytestärker als das dritte u- s. w. Man muß daher z. B.