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Metallen die Friction etwa ^ des Drucks, und, wie ma»gesehen, wenn noch Oel dazu kömmt ausmacht, dasie bey andern Materien z, auch wohl 2 des Drucks be-tragt.
Das Oel ist überhaupt ein vortrefliches Mittel dieFriction zu vermindern , weil es die rauhen Stellen derreibenden Materien ausfüllt, daß die Ungleichheiten nichtso sehr mehr in einander greifen können, obgleich auch wie-der durch das Oel mancherley Veränderungen, die eben-falls der Uhr oft schädlich smd, erzeugt werden.
Ich würde mich zu weit ins Gefilde der Mathe-matik"wagen, wenn ich die Theorie der Reibung hier wei.ker auseinandersehen wollte. Wer hierin weiter gehen will,der findet darüber in folgenden Schriften noch mehr Aus-kunft.
Karstens kehrbegrif der Mathematik^ z Theil, §.zrr. Abschn. XII.
Van Xlukscbeiib rooclc introäuctio in pbi-lok. natural. IX.
Xlemoires cle l'^caäomie Uc^'. äes 8ciencoskarig 169g; und 1704. — Hierin find ein Paar Ab-handlungen von Amontons und Parent über dieFriction.
XUlcellunea LvrolinenllÄ,. 1710, LIallis MLtbe-mat. I8l.29 und ZO — Man trift hierin ein Paar Ab-handlungen von Leibnitz und Sturm an.
Le 11 ä 0 r ^rcbitecture H^äruuliqne. 8"om. I.kart. I. Uib. II. cliLp. 2. Auch die deutsche Ueber-setzung dieses Buchs unter dem Titel: ^rcbitsctura Hv-äraulic-r, oder die Kunst das Gewässer u. s. w. Augs-burg 1764 iker Theil ikes Buch ares Kapitel.
Xlattbias Xletternicb Villei tatio äe IXic-tione Lrkorä. 1786. Dasselbe Buch auch deutsch unterdem Titel: Vom Widerstände der Reibung. Franks.I78-.
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