Vakier ist des Gewichts in der Waagschaale Momentsechzehn mal größer, als das Moment der Flection.Wenn b' die Fricrion bedeutet, k und () die Gewichte,die einander das Gleichgewicht halten, k das Gewicht inder Waagschaale, so hat man die Proportion > L ix-.. li; und o --- l6 X Der ganze Druck der Zapfenaus ihr Lager ist ' - 4 - ch -t- Z Pfund, weil das Gewichtder Welle welches z Pfund betrug auch mit in Be.rachrunggezogen werden muß. Also ist ? -l- ch -l- z Pfund zu,6 x ^ das Verhältniß des Drucks zur Fricnon. Sohat man B. beym Zapfenlager aus Mes-ng im erstenj Versuche 4 Drachmen — K; lb x t> oder obx ^ —64 Drachmen. 1' — 0 Aljo ? -l- ch -t- ;
z 84 Dr.
Pfund — ?84 Drachmen, und -— 6. Bey
dem nämlichen Versuche mit den eingeölten Zapfen ist k-- z; daher z x l6 — 48. Nun ist — 8.
Man steht also hieraus nicht blos wie viel geringer! die Friction beym Stahle auf Messing ist, sondern auchwie sehr ste noch durch Zuchuung des Oels vermindert werde,da die Friction ohne Oel Z, und mir Oel ^ des Drucksausmachte, wie aus den Versuchen erhellt, die man nunauch richtiger beurtheilen kann.
Diese Resultate der Musschenbröckschen Versuche an-zuführen , und selbst einige hier mitzutheilen fand ichum so nöthiger, da die Lehre von der Friction für die Uhr-mache» kunst ein so wichtiger Gegenstand ist, der bey derVerfertigung der Uhren von jedem erfahrnen Uhrmacherin reifere Ueberlegung gezogen werden wird, wenn dieMaschine nach den besten Grundsätzen ausgea beitet wer-den soll. Man muß wissen, warum man dies oder jenesMetall bey der Verfertigung einer Maschine anwendet, undes wird einem Jeden nun aus Obigem einleuchtend seyn,warum blos dem Stahle und dem Messmge die Ehre wie-, verfährt bey einer so edeln so nützlichen Maschine, als die
> Christ, gebraucht zu werden, weil nämlich bey dwstn
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