Druckschrift 
1 (1810)
Entstehung
Seite
206
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im Gleichgewicht stehe. Sodann lege man z Quentchen,

4 Quentchen u. s. w. in die Waagschaale, und verfahrewie mit den ersten Quentchen.

Um nun auch für kleinere Gewichte kleinere Abthei- >

lungen zu erhalten, so lege man 18 Gran in die Schaale, !

welche den vierten Theil eines Quentchens ausmachen.Man schiebe den Läufer an die Stelle, wo er mit diesemGewichte mit den >8 Granen ins Gleichgewichtkömmt, und ziehe einen Strich, nicht so lang als dievorigen zu den Quentchen gehörigen Striche, um die Vier-theile von den ganzen Quentchen unterscheiden zu können,an dem Hebel heraus. Man kann nun noch rI Gran zuden 18 in die Waagschaale legen, den Läufer wieder damitins Gleichgewictst stellen, und einen Strich anmerken,welcher L eines Quentchens bedeutet; alsdann zu den2x18 «och 18 Gran legen, und nachdem man sie insGleichgewicht gebracht hat wieder eine Eintheilung an demHebel anmerken, welche H eines Quentchens anzcrgr. Auf sdiese Art theilt man den ganzen Hebel in Quentchen undViertheile von Quentchen. Der Gebrauch des Instru-ments ist kurz folgender:

Man schließe eine Feder in die Trommel, und leß.tere mit der Schnecke zwischen die Platten. Man ver-binde diese Theile mit einander durch die Kette, und gebeder Feder eine gewisse Spannung, entweder wickelst derSchraube ohne Ende, oder mittelst der Sperrung, wenndie Uhr mit einer von diesen versehen ist. S. Feder-spannung. Man winde nun, nachd m man den vier-eckigen Schneckenzapfen in dem Maule des Instrumentsbefestigt hat, die Kette auf die Schnecke, und drehe dasInstruments), daß, wenn die Kette wieder ablauft, dasan dem Läufer befindliche Gewicht zu Unterst kömmt. Als-dann schiebe man den Läufer an einen Punkt, wo er mitder Kraft der Feder ins Gleichgewicht kömmt, z. B. anden Strich z, wenn alsdann das Gleichgewicht erfolgt,welcher z Quentchen anzeigt; so giebt dies Gewicht dieStärke der Feder an: nämlich z Quentchen stehen mit der