F e d
ihrer >^"igälige!^ so viele lh eimzeei, ^lol um die!^ huben,'l, d« ^»ligen U- .taun auchHogkuhak,b uichi ge-eicht sprin-derÄM-ürmi«.g die Feder^gbieaiiStkchtM
-W, so
'M»
',M
lches»eilklebeuS,^ spannt,
»cl sesl
rückbar«»
^ehenläsl,
MNldtNI
en
also,«'/
gehab-, ppdkrL
wo sie sich nicht gehörig ausbreiten kann. Letzteres kannleicht dadurch corrigirt werden, daß man ein Stück vonder Feder schneidet; ben erfreun Falle muß man eine an-dere Feder in die Trommel setzen, die langer ist.
Bey der Wahl einer Feder muß man auch daraufscheu, daß sie ihre gehörige Breite für das FcderhauSbabe. Ist ße zu breit, so wird am Boden des Federhau-ses, oder unrer dem Deckel ein sehr schädliches Reibenentsteh«. Man pflegt auch, da dies Reiben leichter anden landen der Feder geschieht, dieselben etwas schmalerzu machen, damit sie nirgends anstoßen können.
Um zu sehen, ob die Feder die rechte Harte habe,so darf man sie nur um den Federspanner (s. Federsp an-neri winden und ße so gespannt ein auch wohl zwey Tagestehen lassen. Laßt man sodann die Spannung wiederlos, und die Feder nimmt ihre vorige Gestalt wieder an,so ist sie gut verfertigt; breitet sie sich aber nicht so weitwieder aus, so ist dies ein Zeichen, daß sie zu weich ist;ist sie zu hart, so wird sie ohnstreitig gesprungen seyn. ^Das Zeichen einer guten Feder ist noch dasjenige, wennman sie in einer geraden Linie auseinander zieht und dannkeine Buchten und andere Ungleichheiten wahrnimmt.
Die Kraft der Feder — oder, welches einerley ist,ihre Stärke — muß genau der Starke aller Theile derUhr angemessen seon, so daß die Uhr mit dieser Feder gleichbeynahe richtig gehe, nicht viel zu langsam oder zu ge-schwind. Der Artikel Unruhe lehrt wie man imStande ist die Starke der Feder genau nach den Dimen-sionen der Uhr abzumessen, damit obiger Forderung einGnüge geleistet werde. Ueber das Instrument die C rärkeder Feder damit zu messen, s. Federn;aas. Mansucht also vermöge dieser Mittel eine Feder für die Uhr aus,welche die richtige Starke für dieselbe hat, so daß sie dieUhr unter den vortheilhastesten Bedingungen in Bewrgungsetzen und darin unterhalten könne. Ist die Fede - nurum ein weniges zu nark, so kann man sie dadurchetwas schwächer machen, daß man sie auforndec undan einem Lichte erwärmt, aber so daß sie nicyt von derr- rm. N