Druckschrift 
1 (1810)
Entstehung
Seite
183
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z. B. im Journal für Fabrik, Manufactur,Handlung und Mode (Juni-Stück von 1797 S.424) eine solche Feilenhauermaschine beschrieben, auf wel-cher sogar ein Blinder die Feilen mit der größten Akkura-tesse hauen kann. Sie ist ferner so eingerichtet, daß man.mit derselben gröbere und feinere und zwar auch die aller-feinsren Feilen verfertigen kann. Durch eine gewisse me-chanische Vorrichtung kann man nämlich die Kraft des -Schlages, wodurch das Hauen bcwürkc wird, nach Ge-fallen reguliern und immer gleich erhalten, so daß dadurchder gröbere und feinere Hieb immer gleichförmig zuwegegebracht wird. Man kann mit dieser Maschine auch meh-.rere Feilen zugleich hauen.

Englischer Haken, s. Hemmung.

Englischer Kloben, s. Unruhkloben.

Englische Schließfeder, ß Schließ-

feder.

Englischer Steigradskloben, s.Steig-

radsk loben.

Englische Stellung, s. Stellung. ,

Englische Uhren. Die englischen Uhren,besonders Taschenuhren, erkennt man gemeiniglich an ihrer?äußern Gestalt, und an der innern Lage der Theile desWerks. Die englischen Taschenuhren sind fast immerhöher als die französischen, haben gewöhnlich ein auch wohlzwey Gehäuse mehr als diese; ihr Auszug ist nicht aufdem Zieferblatte, sondern in dem Boden des inwendigenGehäuses; ihre Stellungsfiügel sind von anderer Beschaf-fenheit (s. Stellung), der Unruhkloben von andererGestalt, gemeiniglich mit einem Fuße, und wird daherauch nur mit einer Schraube an die Platte geschroben; auchin dem Steigradskloben weichen sie von einander ab,(s. Steigradsk loben; die Federspannung geschiehtfast immer mir der Schraube ohne Ende, (s. Federspa n-nung) u. s. w. Gewöhnlich haben die englischen Uhrenden Vorzug vor allen andern, besonders weil sie höher sind,