Druckschrift 
1 (1810)
Entstehung
Seite
172
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vorstehenden Enden der Stifte, welche durch die Dockengehen, und worin sich innerhalb das Getriebe und das Radbefindet, sind spitz, und da diese Spitzen genau in derAxeder Stifte liegen mästen , so geben sie vollkommen, nach-dem der Eingrif in dem Werkeuge berichtigt, die Weite ^an, in welcher Rad und Getriebe von einander stehenmästen. Wenn man nun das Zapfenloch für das Radauf der Platte bestimmt hat, so fetze man die eine dererwähnten Spihen des Instruments, dessen Docken unver-rückt nach der Berichtigung des Eingrifs geblieben sind, indas bestimmte Zapfenloch, und mit der andern Spitzeziehe man einen Bogen auf die Platte.der Uhr, in welchemalsdann das Zapfenloch für das Getriebe, nach der rechtenWeite, kommen muß.

Wer sich noch genauer mit dergleichen Eingrifsinstru-menten bekannt machen will, der findet sie in den Werkendes Berthoud (ftllai lnr l'borlox. "kom. I. Z). 165.)

Geißlcr ckehrbegrif der Uhrmacherkunst 2. Th. S. kz 4)und Sprengel (Handwerke und Künste in Tabellen, ^fortgesetzt von O. L. Hartwig. VlII: Sammlung, dasKapitel betitelt der Klein Uhrmacher) beschrieben undin Zeichnungen vorgestellt.

Einhängen, die Räder in die Uhr, ^klarer 6N raxe. Dies heißt so viel, als die Räderin ihre gehörige Lage bringen, so daß der Eingrif die mög-lichste Vollkommenheit erreicht. Wie man dies erhält,lehrt der Artikel Eingrif und Eingrifszirkel "hin-länglich.

Einhängewerkzeug, s. Eingrifszirkel.Einhängezirkel, s. Eingrifszirkel.

Einhaken, die Kette, ^crrocbrr. Eheman die Kette auf das Federhaus windet, so muß manerst ihr eines Ende an das Federhaus befestigen, welchesmittelst des am Ende der Kette befindlichen Hakens (s. Ket-tenha keift und des ins Federhaus schräg gebohrten Löchel-chens geschieht. Diese Befestigungsart nennt man e i n-