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haken. Wenn die Kette um das Federhaus bereitsgewunden ist, so muß, um sie auch mit der Schnecke zuverbinden, der am andern Ende der Kette Atzende Ketten-baken ebenfalls und zwar in die Schnecke eingehakt wer-den, s- Federspannung und Zusammensetzen.
Wenn die Feder in der Uhr springt, so pflegt gewobn-lieh der Kettenhaken der Trommel aus seinem Löchelchen zugehen, und alsdann bringt man die Uhr gewöhnlich zumUhrmacher um die Kette wieder einhaken zu lasten.Es macht den Künstlern oft viele Schwierigkeiten denBesitzer zu überzeugen, das; die Feder gesprungen sey,ohne daß man die Uhr auöeinandernimmt und das Feder-haus öfnet. Doch kann auch der Kettenhaken aus seinemLoche weichen, wenn er oder sein Loch nicht scharf genug ist,oder auch wenn der Vorfall einen Schaden hat, so daßdie Schneckenschnauze nicht gehörig an ihn stoßen kann.
Ein läppen, Ausstößen, IckiucUer kur leäeVanr, äes äents. So sagt man in der Uhrma-cherkunst von einer Spindel der Taschenuhr, welche sichzwischen den Zahnen des Steigrades fest setzt, wodurchder Gang der Uhr gehemmt wird. Entweder hat alsdanndie Spinde! einen Fehler, z. B. ihre Lappen sind a u s-ge schliffen, so dtzß sich die Spitzen der Zahne desSteigrades in die eingeschliffenen Reifen der Lappen fest-setzen, oder auch das Steigrad greift zu tief in die Spin-del,^ das heißt: die Spitzen der Steigradszähne gehen zuweit nach der Axe der Spindel zu. Auch sind wohl Zähnedes Sceigrades verbogen, oder ungleich, oder wohl gareiner abgebrochen. Diese Fehler lassen sich nun kurz durchfolgende Mittel abhelfen, r) Wenn die Lappen der Spin-del auögeschliffen sind, so muß man, wenn sie noch hin-reichende Stärke haben, die eingeschliffenen Stellen miteiner feinen scharfen Feile, und hernach mit einem dressir-ken Oelsteine — oder auch wohl nur mit letzterm allein —wegnehmen, daß die Lappen wieder völlig eben und in ihrenEcken scharf werden. Da aber nur selten eine ausgcschliffeneSpindel wieder in Ordnung gebracht werden kann, weil
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