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1 (1810)
Entstehung
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168
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E i n

weniger als 4 Zahne. Für ein Getriebe von 8 Steckenzu einer Pendeluhr muß man 4 Zähne auf den Spitzennehmen, zu einer Taschenuhr ebenfalls 4 Zahne auf denSpitzen, aber weniger dem vierten Theil des Zwischcn-raumö eines Zahns. Für ein Getriebe von 7 Triebsteckenzu einer Pendeluhr drey volle Zahne des Rades und noch^ des ZwischenraumS eines Zahns dazu; für die Taschen-uhr etwas weniger als Z Zähne. Für ein fechsstabigesGetriebe z volle Zahne, zu der Pcndüle; allein für dieTaschenuhr etwas mehr als drey Zahne auf den Spitzengenommen u. s. w.

Die Theorie dieses mechanischen Verfahrens gründetsteh größtentheils auf die Berechnung, wo man mittelstder gewöhnlichen geometrischen Droporcion den Durchmesseroder den Halbmesser des Rades und Getriebes sucht (s.Berechnung der Kraft u. s. w.; und Verhält-niß) wonach man leicht die Anwendung an', den Umfangdes Rades und Getriebes machen konnte.

Obgleich der Eingrif der Rarer der Pendel- undTaschenuhren nach einerley Grundsätzen gemacht werdenmuß, und die Größe der Getriebe nach einem und dem-selben Verhältniß eingerichtet werden zu müssen scheinen;so findet doch, wie man aus den mitgetheilten Resultatensieht, ein kleiner Unterschied dabey stakt, wovon die Ur-sache diese ist: Bekanntlich wird die Größe der Getriebeeiner Pendeluhr oder einer Taschenuhr verändert, je nach-dem die Räder mehr oder weniger Zähne haben, so daßwenn man ein Getriebe von 8 Triebstecken macht, welchesin ein Rad von Z2 Zähnen greift, man weniger Zähnenehmen, das heißt das Getriebe kleiner machen müßte,als wenn es in ein Rad von 72 Zähnen glisse, und zwarimmer kleiner und kleiner, je nachdem das Getriebe einegeringere Anzahl Umdrehungen, in Beziehung auf dasRad, macht.

Hat man nun auf diese Art die Größe der Getriebebestimmt, so muß man, ehe man ße härter, nochmals denEingrif probiren, und die Krümmungen der Zähne nocheinmal untersuchen. Was sonst noch wegen des Eingrifs