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len zu hauen, wieder besondere Maschinen haben, eine Artrunder scharfer Weisel, von der Gestalt die das Einschnei-derädchen haben soll, und durch eine besondere Vorrichrungso eingerichtet, daß sie dem Einschneideradchen den Hiebgehörig geben. Berrhoud ( lmre äes borlo^. mar.x. Z77 u. f.) hat auch ein solches Werkzeug beschrieben.
Einige Uhrmacher, selbst Berthoud, bohren ander Steile, wo der Eingrif geschieht, Löcher in die Plattender Uhr, durch welche sie die Fehler des Eingrifs wahr-nehmen können. Allein dabey ist nur wieder das zu erin-nern , daß der Uhr dadurch ein Theil ihres Ansehens be-nommen wird, wenn diese Stellen nicht verdeckt werden.
Um die Größe eines Getriebes für ein Rad zu be.stimmen, so ist die beste Methode die, das Getriebe nebstdem Rade in den schon genannten Eingrifszirkcl(s. diesen) zu bringen, in der Absicht erst einige Zahneabzuwälzen; alsdann sieht man erst, ob es für das Radwirklich zu groß ist. Wenn dies der Fall ist, so müßteman das Getriebe kleiner drehen, wäre es aber zu klein,so müßte, man von dem Rade etwas abnehmen, welchesaber doch wieder viele Nachtheile hinter sich lassen würde.Daher ha: Berthoud folgende, besonders bey den Pendel-uhren sehr anwendbare Methode, die richtige Größe derGetriebe zu bestimmen, vorgeschlagen, der sich auch schonHartmann (Nöthiger Unterricht von Verbesserungaller Uhren u. s. w. Halle 1756) bedient hak.
Man schneidet aus einem Kartenblatte eine Streife,welche ohugefähr so breit ist, als die Dicke des Rades be-trägt, zu weichem man die Größe des Getriebes sucht.Diese Streife legt man um den Umfang des «»geschnitte-nen aber noch nicht geründecen Rades, und schneidet vonihrer Länge so viel ab, daß sie nur noch so lang bleibe,als die Größe des Umfanges des Rades beträgt, welcheso viel Zähne enthält, als das Getriebe Ttriebstecken ha-ben soll, und noch zwey darüber. Die Länge dieser Streife,welche diese Anzahl Zähne umfaßt, wird den Umfang desGetriebes angeben. Wenn man z. B. ein Getriebe von