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1 (1810)
Entstehung
Seite
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rend einer Revolution i» Stundsnrabes zu wissen, sie inFactoren zu zerfallen, und diese alsdann in die beliebigeAnzahl der Triebstecken des Minutenrohrgetriebes und desWechselgetriebes zu mulcipliciren, wo alsdann die Pro.dukte die Menge der Zahne des Wechsel - und Stunden-rades angeben.

i8. Exempel.

Das Stundenrad einer Taschenuhr komme in i rStunden einmal herum, indem das Minutenrohr nur iStunde zu einem Umgänge gebraucht; so geschehen 12Umdrehungen des Minutenrohrs, während einer des Stun-denrades. Die Zahl 12 zerlege man in die Factoren 2,2, z; die Zahl der Triebstecken des Minuten - und Wech-selgetriebes sey für jedes 12; so bekömmt man r x 2 x10 42 und zx ,o zc> Zahne, jene für das Wech-sel - diese für das Stundenrad. Um die Richtigkeit dic-

40 x zo

ser Berechnung zu prüfen, so muß 12

den Revolutionen des Minutenrohrs, wahrend einer Um-wälzung des Stundenrades seyn.

Hätte das Minutengetriebe 12 Triebstecken, dasWechselgetriebe 10, so wäre 10 x 4 40, und 12 xz z6, und man hatte für das Wechselrad 40, für

das Stundenrad z6 Zähne, und ^

Die Berechnung des Räderwerks wäre also bis dahin,wie Jedermann einsehen wird, wenigen Schwierigkeitenunterworfen; nur allein einem weniger Geübten im Rech-nen würde das Theilen der Zahlen mühsam seyn, weil eroft mehrere Male dasselbe vergeblich verrichten müßte, be-sonders wenn die Zahl nicht durch 2, z, 5 theilbar ist.Einem solchen wären Tafeln sehr nützlich, in welchen eineMenge Zahlen schon in Factoren aufgelößt sind. Um demvergeblichen Dividiren der nicht durch 2, z, ; tbcilbarenZahlen zuoor zu kommen, wurden verschiedene thätigeMathematiker veranlaßt, Tafeln zu berechnen, welche

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