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Das Bodenrad von 96 Z., das Getriebe worin es greift
von 8 Triebst.
— Minutenrad—82— — — — 8 —
— Mittelrad — 48 — — — — 8 —
— Steigrad — zo —
17. Exempel. Pendeluhr.
Zur Berechnung der Räder einer Jahruhr nehme manan, daß sie 6 Räder enthalten solle, wovon sich das Bo-denrad in 24 Tagen einmal herumbewege, und das Steig,rad zo Zähne enthalte. Die Anzahl der Vibrationendes Pendels in einer Stunde sey z6oo; also in 24 Tagen
, .. 207 Z 5 OO
207)600, und (nach 14 Er.) ist ^ zo "^ Z4Z6o.
Die gemeinschaftlichen Factoren dieser Zahl sind 2, 2, 2,2, 2, 2, 2, z, z, z, 2, 5. Diese cheile man so: 2 x 2 x2 — 8; 2X2X2 — 8; 2 xz — 6; zxz—9;2x5 — 10. Nimmt man nun Getriebe von 14, 12,iL, 10, 1 o Triebsiecken, und multiplicirt: 14x8 —112; I2XI0^!I2V; 10x9— 90; 10 X 8 —
8o; rox6—60;so hat man dasgr. Boden-oder Walzmd von i2o Zähnen, Getriebe von 14 Stecken»ce Zusatzrad — 112 — — — 12 —
Minutenrad— 82 — — — 10 —-
kl. Bodenrad — t>o — — — io —
Steigrad — zo —
Giebt man dem großen Bodenrade i § Umgänge, so gehtdie Uhr Z84 Tage in einem Auszuge.
Vorlegewerk zum Gehwerke.
Die Berechnung des Vorlegewerks wird auf dieselbeArt vorgenommen, wie die des Gehwerks. Man brauchtnur die Anzahl der Umdrehungen des Minutenrades wäh-i. ryu,. G