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1 (1810)
Entstehung
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die Divisoren oder Factoren wie man sie nennen will^5 und 41 seyn, auf keine andere Arc würde die Zahl 205getheilt werden können. Wenn man nun betriebe von6 Stecken für 2 Räder dazu nehmen wollte, so würdeman ein Rad von gc> Zahnen und eins von 246 bekom-men, also ^ x-7 2O5 seyn. Das eine Rad von

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246 Zähnen würde aber mit dem andern von zo in garkeinem Lerhälkuche stehen; daher die in vorhergehendenE.empein angeführten Regeln bey diesem Falle gar nichtgebraucht werden können. Um nun verhältnismäßigereRäder zu erhalten, so mulkiplici e man die Zahl der Um-gänge 205 nnt dem Produkte der beiden Triebsiecken, wel-ches hier 6 x 6 ; 6 ist. Man bekömmt ckso die Zahl7Z80; die löse man vermittelst der Division in Factorenauf, oder um mich deutlicher auszudrücken, man dividirediese Zahl zuerst durch 2, dann wieder durch 2 u. s. w.bis sie sich nicht weiter dadurch dividiren läßt. Den übrig

gebliebenen Quotienten durch z u. s. w. nach den in vori-gem Exempel gegebenen Anweisungen; so wird man fol-gende Divisoren zu Factoren bekommen haben: 2 x 2 x2XZX ZX5X4> 7Z8O. Diese Factoren mnlti-plicire man auf folgende Art: 2x2 4; 2 x z 6;2 x 5 ic>; 2 x 41 82; nun z x z 9;Z X 5 lz; zX 4! .2;; 5 X 41225; rX2 X 2 8; 2 X 2 x'z l 2; 2x2x5 20; 2X2 X 4 l t 64; ; X Z X 5 45: u. s. w. 2 X 2 X2 X z 24; 2 X 2 XZXZ; rXuXZX 560; 2 X 5 X 5 X 5 90 u. s. w. Wenn man aufdiese Art eine Menge Produkte angezeichnet hat, so suchtman aus selbigen diejenigen aus, welche die schicklichstenZahlen für die Räder geben. Wählt man z. B. die Fac-toren 2x41 so würde 82 die Zähne für das erste Radseyn, wozu man für das zweyte etwa rxzx zxz---Asnehmen kann,

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