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eingetheilt, so kann man die Zusammengehörigen mit ein-ander multipliriren, z. B. 2 -X Z — t>; 2 Xz — 6;2x5—io; 2x5—10, und die Produkte alsdann
6 6 iO ro .....
so setzen:^, . Nun mulnplrcire man jede
dieser wie Brüche gesetzten Zahlen mit einer willkührlichenZahl welche die Menge der Triebsieckkn anzeigen soll, z. B.
den ersten Bruch ^ mir 12 giebt—, den zweyten mit
60 . . 90
ro giebt —, den dritten mit 9 giebt —, unddenvierten
«2 7-x, 60 xyox 80.
8'
mit 8 macht Also bekäme man
12 x 10 x 9 x 8Da aber nach dieser Ordnung die Maschine nicht gut zusam-mengesetzt werden könnte, so wähle man zu den Zahlern,welches hier die Zähne der Räder sind, die für solche pas-
90x80x72x62
sendere Nenner und ordne sie so ^Hx 9x8 ^
z 6 oo Umgängen des letzten Getriebes für einen des erstenRades.
Man sieht aus diesem Exempel,, daß man vielerlei)Zusammensetzungen der Zähne bewerkstelligen kann, dieman jedoch immer so zu wählen sucht, daß ein gehörigesVerhältniß mit den Durchmessern der Räder statt findet.Da aber dies Verfahren lischt immer angewandt werdenkann, weil nicht alle Zahlen durch 2, z, 5, 7 u. s. w.theilbar sind, und größere Hauptdivisoren zu große nichtzu dem Zwecke der Maschine taugliche Räder geben; somuß man alsdann zu andern Mitteln, diesen Unbequem-lichkeiten abzuhelfen, seine Zuflucht nehmen.
Herr Berthoud (Llläi etc. "lsom. II. Z8;)Geißlers Lehrbegr. der Uhrmacherk. Th. s.S. zo) schlägtfolgendes Verfahren vor, dessen Exempel ich auch hier bey-behalten will:
!Z. Exempel.
Wenn man annimmt, daß das letzte Rad 205Umgänge während einem des ersten machen soll, so würden