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1 (1810)
Entstehung
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95
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l 14. Exempel. Taschenuhr.

Gesetzt man wolle die Zahne der Räder einer Taschen»uhr suchen, so daß, wahrend das Minntenrad einen Um-gang macht, i8?ro Unruheschläge erfolgen. Mannellme ferner an, daß man dazu vom Minutenrade andrey Räder und. drey Getriebe gebrauchen wolle, und zwarsollen letztere von 6 Triebstecken seyn; daher ist das Pro-dukt derselben 6x6x6 216. Hiermit multiplicireman die 18720 .Vibrationen, so erhält man 404252«.Dies Produkt dividire man mit der doppelten Zahl desSteigrades. Die Zahl sey 15, wovon das doppelte zo,

also I Z 4784 » Man Zerfälle diese heraus«

gekommene Zahl (nach r z. Ex.) in die Faktoren 2 x 2 x2X2X2X2X2XZXZXZXZXIZ, und theile stehernach für die drey Räder in drey Abtheilungen, z. B.2X2XIZ 52, ax^xzxz 54; 2X2X2X2X_ . ... 52 54 ' 48

die man so

52

-48. Man hat also,

ordnet, daß das Minutenrad 54 Zähne, das Mittel-oder kleine Bodenrad 5 2, und das Kronrad 48 erhalte.Nimmt man nun ein Schneckenrad von 60 Zähnen, wel-ches in ein Getriebe von r 2 Stecken greift, woran sich dasMinutenrad befindet, so geht (nach III. Ex. 8.) dasSchneckenrad in 5 Stunden einmal herum, wo man alsoder Schnecke 6 Umgänge geben muß, damit die Uhr zoStunden in einem Aufzuge gehe. Greift aber das Schnek-kenrad in ein Getriebe von r o Triebstecken, so geht erste-res alle 6 Stunden einmal herum, und die Schneckebraucht nur 5 Umgänge zu haben.

15 . Exempel. Taschenuhr.

Die Berechnung der Taschenuhr (III. Ex. 9,) die8 Tage in einem Aufzuge geht, verrichtet man auf folgendeArt: Durch das Zusatzrad wird bewerkstelligt, daß dasSchneckenrad in 24 SWdm einmal herumkömmt, wäh-