Das Bodenrad von 72 Z., greift in ein Getr. von 6 Steck.
— Mittelrad — 60 — — — — —>6 —
— Steigrad >— zo —
-- des erstem Getriebes Umlausszeit — — 12
60
— zweyten — — — —— io
und 12 X 10 120; 120 X (2 X ;c>) — 7200
Die gemeinschaftlichen Factoren einer Zahl welchegrofi ist, muß man durchs Dividircn zu erhalten suchen.Man dividirt nämlich diese Zahl durch 2, den Quotientenwieder mit 2, den darauf folgenden wieder u. s. w. bisman an einen Quotienten kömmt, der sich nicht weiterdurch 2 dividire» läßt. Alsdann dividirt man diesen durchg, die Quotienten wieder durch z u. s. w. Den durch znicht mehr theilbaren Quotienten dividire man nun durch ;so lange bis er sich nicht mehr dadurch dividiren läßt.Darauf dividire man den zuletzt übrig gebliebenen Quo-tienten durch 7 u. s. w. bis der Quotient — 1 wird. Dieaufgezeichneten Divisoren stelle man nun .bey einander, undtheile sie in so viele Theile als man Räder haben will; sogiebt jeder Theil den Factor, der mit der willkührlich an-genommenen Anzahl Triebstecken multiplieirt, die Zähneeines Rades anzeigt.
' ir. E x e m p e l.
Man nehme an die Zahl der Umgänge des letztenRades oder Getriebes sey Züoo; nachdem man also dieseZahl in Factoren zerfällt hat, so sucht man die Anzahl derZähne für die Räder. Dividirt man nämlich diese ZahlZ600 nach den vorher gegebenen Anleitungen, so bekömmtman folgende Divisoren: 2, 2, 2, 2, z, §, — z6oo.
Man theile diese in so viele Theile als man Räder habenwill, z. B. 4, st» kann man dazu nehmen 2, z; 2, z;*2, s;2, 5, oder man kan sie auch noch auf eine andere Art zu-sammensuchen. Hat man diese Divisoren auf diese Art