Man nehme also hier inr Exempel Getriebe von 6Stecken^ so bekömmt man, weil 4x6x8— 192,ein Rad von 4 x 6 — 24 Zahnen, das zweyte von6x6— z6, und das dritte von 6x8— 48 Zahnen«Wenn man nun die Räder und Getriebe so ordnet:
Das erste Rad hat 48 Zahne; das Getriebe hat 6 Stecken
so ist die Anzahl der Umdrehungen des ersten Getriebes,
48
während einer des in selbiges greifenden Rades^ — 8;
des zweoten Getriebes ^ — 6; des dritten 4
und (nach I. Ex. 1) 8 x 6 x 4 192.
ii. Exempel.
Wollte man die Zahne der Räder einer Uhr finden,deren Steigrad gc> Zähne enthält, das Bodenrad in 2Stunden einmal herumgeht, und das Pendel in einerStunde ^600 Vibrationen macht, so muß man, um dieUmdrehungen des Steigrades zu finden, wahrend das Bo-denrad sich einmal herumwälzt, zuvor die Anzahl Vibra-tionen während einer Umdrehung des Bodenrades suchen,und alsdann, diese Zahl durch die doppelten Zähne desSteigradcs dividiern (s. II. Ex. 8-). Nun geht hier dasBodenrad in 2 Stunden einmal herum, und das Steig-rad theilt dem Pendel in einer Stunde z6Qo Vibrationen
72OO
mit, also in 2 Stunden 7200. Daher ist -
— rso den Umdrehungen des letzten oder Steigrades,die einer des Bodenrades zugehören. Diese 120 in dieFactoren 12, ,0 zerfällt, geben, wenn man Getriebevon 6 Triebstecken nimmt, ein Rad von 6 x 12 --- 72,und ein anderes von 6 x 12 — 60 Zahnen. Diese kannman folgendermaßen ordnen: