Druckschrift 
1 (1810)
Entstehung
Seite
88
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Daher ist nach I, Er« i. n - x ro - --- den»7 7

Umdrehungen des letzten Getriebes, die einer Revolutiondetz Minutenrades zugehören.

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Nun ist X Iv 1 t X 10 -4- -

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7 7 49 7 49

ras , wofür man ohne Irrthum r 2i setzen kann.

Z4Z

Nach I Ex. r ist

78 x 76

48

49 "" ^ 49

7x7

welches mit voriger Rechnung einerley ist

Wenn nun das Sm'grad r6 Zähne hak, so ist (nachII.) iri X (2 X 26) oder rri X s2 6292 Vi-brationen des Pendels in einer Stunde.

S. Exempel. Taschenuhr.

Man nehme die Zahne des 5 Exempels (II.) wo dasSchneckenrad von 54 Zähnen in ein Getriebe von 12 Trieb-stecken greift, An diesem Getriebe befindet sich das Mi-nutenrad. Gesetzt die Uhr solle za Stunden in einemAufzuge gehen; so ist ^ ^ dm Umdrehungen

des Minutenrades, die einer des Schneckenrades Zugehö-ren. Da nun das Minutenrad, wie schon oft erwähnt,in einer Stunde einen Umgang macht, so dreht such dasSchneckenrad alle 4 ^ Stunde nur einmal herum. Umalso zu misten, wie viele Umgänge die Schnecke habenmuß, damit die Uhr zc> Stunden in einem Aufzugegehe, so braucht man nur (nach 7. Exemp.) diese zo durch4Z zu dividiren, wo alsdann der Quotient 6H- die Zahlder Umgänge ist, die man der Schnecke geben muß, damitste der genannten Forderung entspreche. Die Menge der

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