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bey der vorhergehenden Linse von i o Pf., vorausgesetzt, daßalle Theile der Nuß genau in der Pfanne aufliegen, wo' alsdann auch ein jeder Theil der Nuß so viel zu kragen hat,als die ähnlichen Theile bey einer Linse von i c> Pf.
So muß auch die Pfanne und Nuß eine solche Ge-stalt haben, daß bey der Bewegung des Pendels jederTheil der Nuß genau in der Pfanne aufliege, und so dieLast gleichförmig unterstützen könne, wodurch natürlich auchder Widerstand der Bewegung um vieles vermindert wird.Um eine solche Genauigkeit dieser Theile zu erhalten, nehmeman eine stählerne ungehärtete Feile von der der Hieb weg-geschliffen, und die vollkommen flach und eben gewordenist; mit dieser Feile bearbeite man mit Beyhülfe desSchmirgels und Oels, die Seiten der Nuß sorgfältig,deren Winkel von 45 Graden man leicht abrunden kann;eben so geschieht auch die letzte Bearbeitung der Nuß mitZinnasche und Oel und der nämlichen Feile, wodurch sieeine Art Politur erhält. Die Gestalt der Pfanne zu bil-den, dazu bedient man sich eines stählernen Cylinders,nachdem man sie vor der Härtung mit einer runden Feilevon ohngefähr 2 Linien im Durchmesser zubereitet hatte.Dieser stählerne Cylinder muß ganz genau rund (cylinder-förmig) abgedreht werden und im Durchmesser ohngefähr;Lin. enthalten. Man legt ihn in die Drehbank und hält diePfanne mit etwas Schmirgel und Qel daran, währendman den Cylinder selbst mit dem Drehbogen berumdreht,wodurch die Pfanne eingeschmirgelt wird. Um das etwa-nige Biegen des Cylinders zu verhüten, so kann man nocheine andere ähnliche Pfanne nehmen, diese an die andere Seitedes Cylinders legen, so daß der Cylinder in die Mitte die»ser beiden Hälften zu liegen kömmt, wodurch nothwendigdas Biegen verhindert werden muß. Man erhält aufdiese Art eine sehr gute Pfanne, der man noch mit Zinn-asche, statt des Schmirgels die erforderliche Politur gebenkann.
Aufhängung einer Pendeluhr, 8ulxen-
sion ä'uns IrorloZs ä periäuls. Beym Auf-hangen der Pendeluhren an den für sie bestimmten Ort, in