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Die Welle des Rades ^ oder der auf demselbensitzenden Walze steht noch etwas auf der äußern Seite derPla ce (b'ix. 7) hervor, und trägt daselbst eine kleineScheibe § mit einem Zahne, welcher in die Zähne desnicht ganz eingeschnittenen Rades L greifen kann. Hier.durch wird zuerst die Zahl der Umgänge bestimmt, umwelche die Saite um die Walze gewunden werden muß.Denn bey jeder Umdrehung der Walze schiebt der Zahn §einen Zahn des Rades 0 fort, bis endlich der Zahn § anden ungezähnten Theil deö Rades kommt, und nun wirdman am weiter» Aufwinden der Saite gehindert. Als-dann werden auch durch diese Vorrichtung die Stifte desRades 8 in einer schicklichen Entfernung von dem Hakenv gehalten, damit dessen Lappen wahrend des Aufziehenssich nicht gegen jene Stifte stützen können. Alles dieswird durch folgendes deutlicher dargestellt:
Beym Aufziehen des Gewichts bedient man sich desRinges I) (8i^. 7). Indem man aber an diesem Ringezieht, so wird die Kraft die man hierzu anwendet, natürli-cherweise auf beide Enden K d der Saite zugleich würken.Nun ist eins von diesen Enden an die am Rade ^ befind-liche Walze, das andere an das Ende L des Hebels L k'befestigt; da aber letzterer der Kraft die man zum Ziehenanwendet wenigem Widerstand als der Walze entgegen-setzt, so muß begreiflich L eher Herabsinken, als das an-dere Ende der Saite die Walze hat können zurückgehenlassen. Dieser Hebel bl k hängt nun zugleich noch mitder Aushebe 6 zusammen, so daß, wenn jener bey her-abgezogen wird, diese gleichfalls heruntersinkt und sich demRade 8 mehr nähert. Der Theil 0 hat an dem Ende,welches nach dem Rade 8 zu liegt einen Einschnitt, wel-cher beym Herabfallen des Theils 6 einen Stift aufnimmt,welcher sich hinterwärts ani Rande des Rades 8 befindet.Dadurch wird also das Rad aufgehalten, und der Haken
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