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verbundener Haken, regulirt den Zwischenraum der Ham.merschläge, und macht gleichsam auch eine Hemmung aus.Um jedoch die Würkungen dieses Schlagwerkes recht genauund sicher zu machen, und sie zu jeder beliebigen Zeit ihreSchläge verrichten zu lassen, so waren noch folgende Vor-richtungen nöthig:
Das Rad ^ (I'ix. 6) des Schlagwerks welches
4 l'ab. I. in Profil vorgestellt ist, trägt in seinerMitte eine Walze, worauf zwey Saiten sich nach verschie-denen Richtungen aufwinden. An der einen o, ist das kleineGewicht befestigt, welches das Räderwerk und den Ham.mer bewegt; die andre b dient zum Aufziehen des Ge.wichts, weswegen sich auch ein Gesperre, wie bey einerRepetiruhr, auf dem Rade -4 befindet. Dies Rad von90 Zähnen greift in ein Getriebe von 6 Stecken, an dessenWelle das Rad L 8 II.) genietet ist. DiesRad hat zwey Stifte welche genau gegen einander überstehen, also nach beiden Seiten gleich weit von einanderentfernt sind. Diese Stifte machen nun mit dem Hakenv, welcher einerley Welle i mit dem Haken I hat, eineHemmung. Denn indem der Haken I von dem Steigradebewegt wird, so bewegt sich auch der Haken I) zugleichmit, und zwar so, daß wenn von dem einen Lappen diesesHakens der eine Stift des Rades L aufgehalten wird, derandere Lappe den andern Stift frey macht. Dadurch wirdnatürlicherweise die Bewegung des Rades L, des Radesund also auch des Hammers aufgehalten, und der gehörigeZwischenraum der Schläge, welche genau mit den Abthei-lungen der Sekunden auf dem Zieferblatte übereinstimmenmüssen, regulirt.
Mittelst des Hammerzuges k wird der Hammer §von den 60 Schlagnägeln des Rades ^ gehoben. Es istdieser Hammerzug an die Welle des Hammers befestigt.Seine Spitze I liegt zwischen zwey Schlagnägeln, undindem sie von einem derselben gehoben wird, so fälle siewenn der Schlag geschehen wieder zurück zwischen zweySchlagnägel. Hierdurch verhindert man zugleich, daßbeym Ausziehen des Gewichts das Rad ^ nicht zurück-