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1 (1810)
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43
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Die veränderliche Dichtigkeit und specifische Schwereder Luft erzeugen durch ihre Einwürkung, auf die Theileder M' gleichfalls eine Veränderung im Gange derselben.Bald ist die Luft dichter bald dünner, und daher muß dieIZhr bald langsamer, bald geschwinder gehen, wenn sieauch nicht von Wärme und Kalte verändert wird. Mankan diesen nachtheiligen Einfluß auf die Zeitmesser wohlvermindern aber nicht ganz verhindern, und es ist dahergewiß blos ein Zufall, wenn eine Uhr, wie viele Astrono-men versichern, ein ganzes Jahr lang gegangen hat, ohnemehr als r Sekunde vom richtigen Gange abzuweichen.Mr. Short (kbiloft "Uransacr. 1753) beobachtet imJahr 175z den Durchgang des Merkurs durch die Sonne,und seine Uhr variirte nur i Sek. vom 22. Febr. bis 6.May. Eine astronomische Uhr von Harrison (Lon-noillancw Ivlcmvcm. Lelelk. 1765 pag. 246) verän-derte sich in 147 Tagen nur um 2 Sekunden. Diese ohneZweifel richtige Beobachtungen, sind noch eher rpahrschein-lieh, und die Genauigkeit ist doch schon ziemlich stark.

Folgende Uhr würde zu astronomischen Beobachtungenbrauchbar seyn: . .

Die Uhr habe drey Zieferblatter, und das Hem-mungsrad mitgerechnet, 4 Räder; diese richte man mitihren Getrieben so ein, daß die Uhr 15 Tage in einemAufzuge fortgehe. Das erste Rad soll mir Stundeneinen Umgang machen, um geschickt zu seyn an seiner ver-längerten Welle das Stundenzieferblatt zu tragen, dessenAbtheilungen für die Stunden vor einerOefnung zum Vor-schein kommen, wo sie auch noch genau durch einen Zeigerangedeutet werden können, welcher vor der Oefnung unbe-weglich fest sitzt. Dasselbe Rad trägt auch die mit Spitzenversehene Rolle, um welche eine seidene Schnur ohne Endegewunden wird. Dies erste oder Stundenrad, habe 24aZahne und greife in das Minutengetriebe von 20 Trieb-stecken, dessen verlängerte Welle den Minutenzeiger hält.Dies Minutengetriebe trage ferner das Minutenrad von160 Zähnen, welches wieder in ein Getriebe von 20 Trieb-stecken greift. Auf diesem Getriebe befinde sich das mittlere

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