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Rad von i zo Zahnen; dies greife in das Getriebe von 20Triebstecken des Hemmungsrades, welches letztere aus zoZähnen besteht. Die verlängerte Welle des letztem Ge-triebes, welches genau in die Mitte der Platten kömmt,trage den Sekundenzeiger, welcher auf dem in 60 Theilegetheilten Kreise des Zieferblats die Sekunden anzeigt.
Das Hemmungsrad muß hier außerhalb der zweytenPlatte zu liegen kommen, wo sein Zapfen von dieser Seitein einen Steg zu liegen kömmt, welcher letztere auch außer-halb dieser Platte angeschraubt ist. So liegt auch derenglische Haken außerhalb dieser Platte, und sein Zapfenwird von dieser Seite ebenfalls von einem Stege getragen.Die Hemmung dieser Uhr ist die ruhende (s. Hemmung).
Das zusammengesetzte Pendel dieser Uhr sollaus 9 runden Stäben bestehen, wovon 5 von gezogenemStahle, und 4 von gezogenem Messing verfertigt seyn müs-sen. Die Enden dieser Stäbe passen genau in die Löcherder messingenen Queerstäbe, und werden mittelst verschiede-ner Stifte, welche durch die Queer - und Längenstäbe gehn,befestigt. Wie man übrigens die Verbindung und Auf-hängungsart dieser Stäbe berichtigt, darüber s. Pendel.
Herr Berthoud (Lstai lar I' Horl. l. II. x>ax.l43 und 229; ve 1a molare äu temps» oa lapple-ment au traite äes borlvFes marines et estai lur I'borl.etc. kar. 1767) beschreibt einige Muster vollkommen guterastronomischer Uhren, wovon folgende wohl die vorzüg-lichste ist. (Xstai ete. l. II. 229).
kiA. 1. lab. II. stellt das Pendel und die Aufhän-gung desselben vor. L, L, v ist eine starke Platte, diean eine Mauer recht genau befestigt wird. Mit dieserPlatte wird das Pendel verbunden. Sie trägt zu demEnde das messingene Gehäuse an welchem die ver-
längerten Enden der Schrauben XI den Träger I halten,mittelst dessen das Pendel aufgehängt, und, weil der Träger1 um die Schrauben H beweglich ist, in eine lothrechceLage gebracht wird.
Der gabelartige Theil X nimmt in einem Einschnittedas Queerstück 2, z auf, welches bix. 6 besonders abgo