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1 (1810)
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dadurch verbessern, daß man die Feder noch etwas mehranzieht, wenn übrigens hinreichende Umgänge für die-selbe da sind; so wie man die Spannung auch vermindernkann wenn die Feder blos am Ende zu stark zieht. Imerstem Falle würde dieFeder durch das Spannen am Endestärker, im andern schwacher werden. .(S. Federspan-nung.)

So wie beym Abgleichen die Kraft der Feder starkoder schwach ist, so muß auch der Ring ? X ' an demHebel ^ L herauf oder herunter geschoben werden. Wennman z, B.^ eine starke Feder abgleicht, und ? X istvsm Ende ^ noch so weit entfernt, daß die Stange ^ Letwas über die horizontale Lage kömmt, so wird die bewe-gende Kraft diesen Hebel mit Geschwindigkeit herumdrehen,wodurch nothwendig die Kette, oder die Feder auch zu-gleich mit, zerreißen muß. Wenn man dieses merkcso ent-ferne man den Ring etwas mehr vorn Ruhepunkte L c desHebels, und schiebe ihn näher nach ^ zu, wo alsdannnach Grundsätzen der Statik die Feder ein größeres Ge-wicht zu überwinden hat. Will dies nicht helfen, oder istdie Stange .-V L nicht lang genug um mit einer so starkenFeder ins Gleichgewicht zu koinmen; so muß man an Cnoch ein kleines Gewicht anbringen. Wenn im Gegentheil? X an das Ende des Hebels befestigt, so von derFeder bewegt wird, daß 6 und das Loth v fast pa-rallel werden, so zieht dies wieder andere Unbequemlich-keiten nach sich. Man braucht alsdann nur Icl k Xdem Punkte L näher zu rücken, wo sich darauf das In-strument wieder heben wird.

Dies wäre nun das Wesentlichste was über die Ab-gleichstange zu erinnern wäre. Es soll nur noch eine an-dere Art erwähnt werden, die Berthoud i Llstü kur1' borloALiie 1'om. I. pl>.^. und daraus Geißlerin seinem Lehrbegrif der Uhrmacherkunst Th. ;. S izi)beschrieben hat. Sie ist nicht so bequem als die ebenbeschriebene, weil sie die Unrichtigkeit der Schnecke nichtso genau angeben kann. Die Stange /V i! und das Maul» b bleibt; nur ist statt bN ? X blos ein Gewicht da,