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welches auf der Stange hin und her geschoben werben kann.Man muß die Stange in eine solche Lage bringen, daß siemit der Kraft der Feder ins Gleichgewicht kömmt; dasheißt: daß sie sich horizontal stellt, welches man durchdas Hin - und Herschieben des Gewichts bewerkstelligt.Wo nun der Hebel L beym Abwinden der Kette überdie horizontale Lage hinausweichen will, da ist die Federzu stark, wo er aber sinkt, da wird ihr Zug schwächerftyn. Man sieht also leicht, daß die Genauigkeit beydieser Abgleichungsstange nicht so leicht zu treffen ist, alsbey unserer Vix. i.
Abgleichungswerkzeug für die Zahneder Räder, die in Getriebe greifen, undfür die Triebstecken der Getriebe. Ouril
^>our les äents äes rones et
äespix-nons. Die Instrumente zum Abgleichen derZahne sind sehr verschieden, weil fast jeder Uhrmacherhierin seine besondere Methode beobachtet. Es gehörenhierher die sogenannten Eingrifszirkel und diejenigenWerkzeuge die zum Ausstreichen, Walzen und Po-liren der Zähne gebraucht werden. Man findet diesalles im Art. Eingrif; Eingrifszirkel.
Abgleichungswerkzeug für die Zähneder Steigräder in Taschenuhren, Outil ae^alHer leg roues äe rer>cc>ntre. Wenn dasSteigrad auf der Einschneidemaschine die gehörige AnzahlZähne erhalten hat, so werden doch fast immer noch Un-gleichheiten an demselben übrig bleiben, die man nachhergänzlich wegzuschaffen suchen muß, weil auf die Accuratessedieses Rades auch der richtige Gang der Uhr ankömmt.Sinnreiche Köpfe haben daher auf Werkzeuge gedacht,womit man diese Genauigkeit erhalten konnte. So batBerthoud (LMl etc. iVlI. p. Z44, plancb.XXXVIII. ir. 2Z. ) ein solches Werkzeug beschrieben,welches von einem Instrumentenmacher Erev 0 isier zuParis erfunden ist. Die Beschreibung desselben steht auchin des Hrn. Geißlers Lehrbegrif der UbrmacherkunstTh. 2. S. ,Zi.