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1 (1835)
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190
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geredet worden, urtheilten die königlichen Hausbeamten mit denPairs. Letztere widersetzten sich zwar, allein ohne Erfolg. *)

Es war überdem, nach der Sitte aller Lehngerichtc, einemPair, der durch ein dringendes Hinderniß abgehalten ward demGericht beizuwohnen, verstattet, einen geeigneten Stellvertreterzu schicken. (Dosuinsii. (llrs^. 67.Nus por 86rvioo grr'il sit,ir'est esouses äs Isire sirgement eu Is eoort Is ü loül il loäoit lere ä'ouvrsgo; mös s'il s suouo loisl 6N8oirio (ex-«N8b1 , envoier il pot (peuil Iiorno g^ui selon 8on estsr polrexre5enter 8S porsonno.") Da NUN seit den Zeiten Ludwigsdes H. gelehrte Kenntnisse der Gesetze und des römischen Rechtsfür die Richter täglich unentbehrlicher wurden, so pflegten diePairs ihre Stimme im Pairshof auch wohl an Rechtsgelehr-te von großem Ruf zu übertragen. **) Hierdurch erhielt derEinfluß der Rechtsgclehrten und königlichen Beamten auf dieEntscheidungen des Pairshofs einen außerordentlichen Zuwachs.

Do-dgnZo voo. Dsr. Ueber diese Competenz-Strcitigrkeit erfolgte bei dem Gericht des Königs (in ouris Do-rnini liegi8) folgendes Urtheil:Drseteres oum Dsre8k'rsnciso äioerenr, i» 6snooIIsrin8, Dotior>Isriu8,llsmorgriu8, Lon8tsbulsrin8 kUsnoise, Ninisterisle8 Do-inini Uegis non äeboksnt eum ei8 inters88b cum Dsri-dus jiräiosnäum Dsros; et äivti lHioi8rerisl6s bo8^pitii Domini Dogig o oonirsrio äioeront 80 äobero «ckAStt» et co-rLuetrcckES oöse/'riatSL intoressv ourn Dsril»u8I'rsnoiso juäicsnäuin Dgre8: suäiostuin 1'oit in ourisDomini Kegi8 c^uoä Ä1ini8tsrisle8 prseäioti äe bo8pitioDomini Kogi8 äsbont inrore88o cum Dsribuz k^rsnoiso juäiosnäum Dsro8. Dr runo prseäieri Nini8t6rislesjuäivsveruni (lomiti88sm Dlsnäriso onm ksridug Drsn-eiss ss» Usri8io8 ^nno Dornini 1224- Nach Dn-6snAo sindet sich dieses Urtheil bei Dosuloro8t ünnsl. ä.Disno., (Ropin än Domgin. I!v. III. rir. 7, nr. 8, UNdbei Dnobe8no Di8t. äo Is Nsi8. ä. Älontmorono^.

**) Dieses that unter andern der König Eduard von Englandim I. 1312. Er schickte an seiner Stelle drei Gelehrtenach dem Pairshof von Paris, und gab ihnen die ansge- .dchnteste Vollmacht, um in seinem Namen zu urtheilen.Den Tert des Schreibens, worin der König dem Pairshofseine Entschuldigung mittheilt, findet man aus IHmer ww.111. bei Du-Lsugo, Olosssr. voc. ksr.