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a ) Schwefelquellen mit vorwaltenden Natrumsalzen (wobei naher bestimmt wird,ob das kohlen-, Schwefel- oder salzsaure Natrum vorherrscht).
b) Schwefelquellen mit vorwaltenden Kalksalzen, kohlen-, salz- oder schwcfel-sauenn Kalk.
c) Schwefelquellen mit vorwaltenden Talksalzen, kohlen-, salz- oder schwefel-sauerm Talk.
(I) Schwefelquellen mit Eisen.
Die Eisenquellen theilen sich in:
a ) Eisenquellen mit vorwaltenden Natrumsalzen (wobei näher bestimmt wird, obdas kohlen-, Schwefel- oder salzsaure Natrum vorherrscht).
b) Eisenquellen mit vorwaltenden Kalksalzen.
c) Eisenquellen mit vorwaltenden Talksalzen.
cf) Eisenquellen, in denen das Eisen als schwefelsaures oder salzsaures Eisen sichbefindet. U. s. w.
Die Kochsalzquellen könnten füglich eine Unterabtheilung, in jod- und brom-haltige, erleiden. Alibert macht hierauf mit Recht aufmerksam.
Von den Bedingungen zur Möglichkeit einer Theorie über die
wenn man über das Wesen der Vulkane, über die Entstehung und das Alter derGebirgsarten, über die Bildung des Innern der Gebirge, der Risse, Klüfte, Spalten,
mengesetzten kalten, oder einfachen und glühenden Massen bestehe; so wie nicht
Ansichten gewonnen hat.
Wir sind bis jetzt mit dem Bau unseres Erdkörpers so wenig bekannt, dafs jede
voraneilcnde Einbildungskraft verstiegen haben mag.
Eine gute Physiologie der Erde ist uns vor der Hand nicht möglich; wirken-
kann, dafs die Forschungen ausgezeichneter Männer uns mit einer Fülle von That-sachen und schai-fsinnigen Schlüssen bereichert haben, so müssen wir uns doch ge-
Verrichtungen derselben wissen. — Desto mehr aber ist darüber vermuthet worden.
So gering nun der positive Theil der Geölogie ist im Vergleich mit dem, waswir nicht wissen, um so mehr mufs man darauf sehen, das Vorhandene zweckmäfsigzu benutzen. *
Naturliistorische Betrachtung Mineralquellen,
Entstehung der Quellen und Mineralquellen .
Eine Theorie über den Ursprung der Mineralquellen läfst sich nur dann bilden,
Höhlen und ihren Zusammenhang, besonders aber über die Beschaffenheit des tie-fen Erdinnern, ob dieses hohl oder angefüllt sey, und ob es aus gewöhnlich zusam-
minder über die Abänderungen chemischer Thätigkeiten, die bei unendlich vermehr-tem Druck und eben so erhöhter Temperatur eintreten, — festere und bestimmtere
Ansicht über die Functionen der Erde sich als hypothetisch darstellt, ein leeresSpiel der Phantasie. Wir sind bis dahin mit unserm positiven Wissen in den äufscr-sten Lamellen der Erde haften cebliebcn, so tief sich auch die dem Wissen immer
nen ihre Textur und Structur noch car zu wenic, und wenn auch Niemand läusrncn
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stehen, dafs wir wenig von der inneren Beschaffenheit unserer Erde und von den
geworden und man sich bei Schlüssen auf positive Thatsachen stützt, finden die
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