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1) sin^.L6 — siri -I-r — —— " -— — (Aus. 4.)
av (i lt Lll
2) ll — -^- und
2 siii
Z) d — 2lisii^--. Diese drei Größen, 3, I, und «stehen in einer solchen Verbindung mit einander, daßman aus zweien allemahl die dritte finden kann. Sindalso die Seiten des Dreieckes gegeben, so lassen sichdaraus die Winkel und aus einem Winkel und einerSeite, laßt sich die andere, berechnen.
Beispiel. Wie groß ist der «, wenn die Seite ^6 —K — isZ°; ^,0 — — — 96° angenommen wird? —>
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Hier ist rin^LO — rin^<» — — oder logrinx» — loAxb
r — loAL ^ 10^96 -s- 10 — IoA!28> Es ist aberlox^b — loz 96 — i,9gr-7irIoA rin eoe r»b — io,ouooono11,9822712lo^il — looiieZ 2^ 2 ,iv 7 'icx)
Io»j« — 9,8750612 — Iog48°35', folglich « —97°io^ beinahe.
Anmerkung i. Auf die Eigenschaften des gleichschenkligen
gründet sich auch eine Methode, Winkel auf demPapier zu messen—und auf dem Felde gemessene Winkel zuzeichnen, die sicherer ist, als das Verfahren vermittelst desgewöhnlichen oder des geradlinigen Transporteurs. — Ei-nen vorgegebenen Winkel mißt man auf folgende Art:Man gibt beiden Schenkeln aLL und L6 eine Lange von1000 gleichen Theilen, nach dem verjüngten Maßstabe.Dann mißt man den Abstand 2V L, nimmt dessen Hälfteund sucht aus den Sinustafeln, welche Ziffern mit dem fürgefundenen Werthe übercinstimmc». Den, mit dieserZahl zusammengehörigen Bogen, doppelt genommen, gibtdie Größe des W. an.