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Kurze Darstellung der sphärischen Trigonometrie
Entstehung
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Zusatz i. Nach dem geführten Beweise ist aus (IV)

r ^ . 1/ (5 >^5) 2 ^,..

^ (3 - >/5)

r ^ 5) c1-^2r ist,

(5 1^5) (3 l^3)

V5 I/z).

>/((

V5)

oder

6 : 2 1/(5V5) :1^(3-3^5) od. d. 2 teVcrhtt.X V "2

^2(5-^V5)^ - 1/s2 (3V5)^I V( io 21/5) : 1/(6 1/5)

1/(io 2V5) - V(5 V5 -f- 1)

1/( 10 21/5): 1/5 1 od. d. 2te Verhaltn.: 4-- LIX10 2 V5) -. r.

Erwäget mau nun, daß ^1/(ic>21/5) «in60°;ql/5 ^ siri Ig° (Man vergl. Lamberts Zus. zuden log. und trig. Tafeln S. iZ7- XU Desgl.des Hr. Pros. Klügels Math. Wörterbuch unter demArt. Goniom. S. 601 und 602. Meine Entwicke-lung der ersten Grunds, der Analysis a. d. a. O.)sei, ferner, daß die Sinus sich wie die zugehörigenSehnen verhalten und endlich, daß die Sehnen, Sei-ten regulärer Polygone sind; fo bezeichnet die letzte Pro-portion folgenden Satz: Es verhält sich der Durch-

messer der Kugel, zur Seite des Jcosaedrons, wie dieSeite eines regulären Fünfeckes, zur Seite eines regu-lären Zehneckes, vorausgesetzt, daß beide Polygone inKreisen von gleichem Halbmesser liegen.

Zusatz 2. Bekanntlich ist nach den Grundsätzender ebenen Trigonometrie süiZ6° 2 sin 13°. cos 13°;